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Glatten Rösler im Dialog mit Klimaschutz-Firmen

Schwarzwälder-Bote, vom 18.01.2012 21:07 Uhr
Diskutierten in Berlin über Zukunftsfragen: (von links) Christoph Deinert (Märkisches Landbrot GmbH), Manfred Greis (Viessmann Werke GmbH & Co. KG), Kurt Schmalz (J. Schmalz GmbH), Hans Heinrich Driftmann (DIHK), Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, Frank Brode (Harting KGaA), Hans-Jochen Beilke (ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG), Wolfgang Störkle (SchwörerHaus KG), Josef Menz (Feinguss Blank GmbH) und Reinhold von Eben-Worlée (Worlée-Chemie GmbH) 
Foto: DIHK Foto: Schwarzwälder-Bote
Diskutierten in Berlin über Zukunftsfragen: (von links) Christoph Deinert (Märkisches Landbrot GmbH), Manfred Greis (Viessmann Werke GmbH & Co. KG), Kurt Schmalz (J. Schmalz GmbH), Hans Heinrich Driftmann (DIHK), Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, Frank Brode (Harting KGaA), Hans-Jochen Beilke (ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG), Wolfgang Störkle (SchwörerHaus KG), Josef Menz (Feinguss Blank GmbH) und Reinhold von Eben-Worlée (Worlée-Chemie GmbH) Foto: DIHK Foto: Schwarzwälder-Bote

Berlin/Glatten. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat den DIHK-Präsidenten Hans Heinrich Driftmann und die Vertreter der "Klimaschutz-Unternehmen", darunter Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter der J. Schmalz GmbH in Glatten, begrüßt. Im Zentrum der Diskussionen stand das IHK-Jahresthema "Energie und Rohstoffe für Morgen".

Der Zusammenschluss "Klimaschutz-Unternehmen" wurde vom Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium sowie dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gegründet. Unternehmen wurden im Rahmen dessen als Botschafter für Energieeffizienz und Klimaschutz ausgezeichnet. Diese nähmen durch herausragende Innovationen eine Vorreiterrolle bei Klimaschutz und Energieeffizienz ein und seien Vorbilder, hieß es. Das Glattener Unternehmen Schmalz ist eines der insgesamt 19 Klimaschutz-Unternehmen. Der Vakuum-Spezialist ist seit 2010 Teil des Verbunds und zeichnet sich durch langjähriges Umweltengagement aus. Durch die Nutzung von Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik sowie den Betrieb einer Hackschnitzelheizanlage reduziert Schmalz laut Pressemitteilung seinen jährlichen CO2-Ausstoß um zirka 3360 Tonnen. Die Firma erzeugt mehr Energie aus regenerativen Quellen, als sie selbst verbraucht.

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