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Furtwangen Studentischer Nachwuchs sucht des "Pudels Kern"

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Zwei an sich harmlose Substanzen ergaben vermischt eine Art Sprengstoff und damit eine Stichflamme. Foto: Heimpel Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Stefan Heimpel

Furtwangen. Gleich am ersten Tag der Kinder-Uni Furtwangen ging es für die 37 junge Studenten voll zur Sache. In der Fakultät GSG (Gesundheit, Sicherheit, Gesellschaft) der Hochschule standen wissenschaftliche Experimenten auf dem Stundenplan. Dabei wurde effektiv häufig in sehr kleinen Gruppen gearbeitet.

In der Mittagspause gab es einen Schichtwechsel, denn bereits am Morgen hatte man die 37 Studenten in zwei Gruppen eingeteilt. Die einen begannen mit einem Durchlauf durch sechs Übungsabschnitte in der Fakultät, die anderen waren in der Natur unterwegs. Unter der Regie von Stefany Lambotte beschäftigten sie sich mit dem Boden und dem Wald. Untersucht wurden die Inhaltsstoffe des Bodens und welche Lebewesen dort findet. Und gleichzeitig ging es auch um den Wald als Lebensraum, dazu gehörte beispielsweise die Frage, welche Schädlinge dem Wald wie schaden.

Am Mittag machte die andere Hälfte im Labor der Fakultät Experimente. Das Gehör wurde analysiert, eine Video-Überwachung installiert oder experimentiert, wie man Brände löschen kann. Von der anderen Gruppe per Video überwacht und aufgezeichnet, stellte eine der Gruppen einen Nachschlüssel in der Abguss-Technik her.

Sehr interessant für die Kinder war auch die Beschäftigung mit der Wärmebildkamera, die dazu benutzt wurde, um die Durchblutung der Hände festzustellen und die Auswirkung von Vibrationen auf diese Durchblutung zu untersuchen. Und schließlich wurde sogar Explosives zusammengemischt: zwei an sich harmlose Substanzen ergaben ordnungsgemäß vermischt eine Stichflamme.

Gespannt und aufmerksam verfolgten die Kinder diese Experimenten, die einiges an naturwissenschaftlichem Verständnis forderten. Gerade auch das Interesse an naturwissenschaftlichen Berufen zu wecken und zu fördern ist sicher auch eine der Intentionen für die Kinder-Uni, so Professor Stefan Lambotte, der Dekan der Fakultät der Hochschule. Die Arbeit mit Kindern sei immer belebend, weshalb er gerne, so wie zahlreiche andere Professoren der Hochschule auch, ihren Urlaub und ihre Freizeit für die Kinder-Uni zur Verfügung stellen. Und nicht zuletzt trage ein solch erfolgreiches Projekt wie die Kinder-Uni dazu bei, den guten Ruf der Hochschule Furtwangen und der Hochschulstadt zu festigen.

 
 

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