Freudenstadt. Bei der Hauptversammlung des Tierschutzvereins Freudenstadt und Umgebung sind der bisherige Vorstand und der neue Beirat einstimmig wiedergewählt worden.

Vorsitzender Rudolf Müller stellte den Kassenbericht vor und gab einen Bericht über das vergangene Jahr ab. Die baulichen, auflagenträchtigen und finanziellen Sorgen des Kreistierheims rückten dabei zuerst in den Vordergrund, allerdings zeigte sich im Verlauf des Abends, dass der Verein neue Wege einschlagen will. Neue Motivation soll durch das Bilden kleiner Arbeitsgruppen bei gezielter Aufgabenverteilung entstehen. Gedacht ist an verstärkte Öffentlichkeits- und Jugendarbeit, aber auch an den Tierschutz vor Ort in verschiedenen Varianten. Es sollen Themen wie ein Tierfriedhof, ein Hundespielplatz oder auch ein Hundewald angesprochen werden.

Das erste Arbeitstreffen des Tierschutzvereins im neuen Jahr findet im Januar statt.