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Freudenstadt Firmen stellen Neuentwicklungen vor

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Beim Horber Werkzeugtag standen unter anderem Fachvorträge auf dem Programm. Foto: Veranstalter Foto: Schwarzwälder-Bote

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Wer sich in der Region mit Spritzguss beschäftigt, den zog es heuer wieder zum Horber Werkzeugtag, Dem zwischenzeitlich 12. Branchentreff für Spritzguss und Spritzgießwerkzeug.

Kreis Freudenstadt. Vertreten waren über 120 Entscheidungsträger und Fachleute. Sie alle waren der Einladung des Instituts für Kunststoff- und Entwicklungstechnik, kurz IKET, an die Duale Hochschule in Horb gefolgt.

Die Schwarzwaldregion sei ein internationales Zentrum für innovative Kunststofflösungen, heißt es in der Pressemitteilung des Veranstalters. Die Region weise eine nicht zu überbietende Dichte an Marktführern im Bereich der Kunststoffverarbeitung auf. Allseits bekannte Branchengrößen wie Arburg oder Fischer und nicht weniger bedeutende Spritzgießwerkzeugbauer wie Zahoransky, Foboha, Männer und Braunform prägten die lokale Wirtschaft.

Der Schwarzwald ist ein Mekka der Leichbautechnologie

Innovative und hochautomatisierte Spritzgießwerkzeuge ermöglichen – in Verbindung mit verketteten Nachfolgeprozessen bei Baugruppenmontage und Verpackung – die kostengünstige Fertigung von Kunststoffteilen. Ausgeklügelte Produktionsprozesse halten den Lohnkostenanteil extrem niedrig und die Produkte somit international wettbewerbsfähig.

Ebenso ist der Schwarzwald mittlerweile ein Mekka der Leichtbautechnologie. Eine Technologie, die ohne den Werkstoff Kunststoff nicht zu realisieren wäre. Der Horber Werkzeugtag bietet Unternehmen die Chance, Kontakte zu knüpfen und ein lockeres Branchennetzwerk zu pflegen. Zudem boten eine ganze Reihe praxisrelevanter Fachbeiträge einen Überblick über die jüngsten Innovationen in der Spritzgießbranche.

Mehrere Unternehmen präsentierten Neuentwicklungen

Moderiert und betreut wurde die Tagung von Ingenieur Bernhard Rief und seinem Kollegen Jürgen Gundrum. Letzterer zeichnete zudem für die Leitung des IKET verantwortlich. Selbst das Foyer der Dualen Hochschule blieb nicht ungenutzt: Dort fand eine erweiterte Fachausstellung statt. Mehrere Unternehmen präsentierten ihre firmeneigenen Neuheiten im Bereich des Spritzgießformenbaus.

Im Anschluss an die Veranstaltung konnte, wer wollte, noch an einer Führung durch die Laborräume des Studiengangs Kunststofftechnik teilnehmen.

Das Institut für Kunststoff- und Entwicklungstechnik verzeichnete auch in diesem Jahr wieder ein positives Echo, heißt es in der Pressemitteilung. Der nächste Horber Werkzeugtag ist für den 19. Januar 2017 geplant.

 
 

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