Freudenstadt Ein Schild spaltet den Kreis nicht

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Kreis Freudenstadt. Daniel Wochner hatte in seiner Zeit als FDP-Kreistagsfraktionschef für die Einführung des HOR-Autokennzeichens gekämpft.

Warum hatte der Kreistag im ersten Anlauf das HOR-Kennzeichen abgelehnt?

Ich hatte aufgrund meiner langjährigen Kreistagserfahrung nichts anderes erwartet. Man hatte Horb den Marketing-Effekt und die eigene Identität nicht gegönnt.

Damals wurde eine Kreisspaltung befürchtet...

Die ist nicht eingetreten. Im Gegenteil: Dass nicht nur Horber das HOR-Kennzeichen wählen, zeigt, dass sich der Landkreis nicht wegen eines Autokennzeichens auseinander bringen lässt.

Welche Bilanz ziehen Sie?

Etwas besseres als das HOR-Kennzeichen kann Horb nicht passieren. Es ist eine günstige Marketingmaßnahme – und der Landkreis hat dadurch Mehreinnahmen.

 Die Fragen stellte Jürgen Lück

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