Von Helena Dieterle

Fischerbach. Der vor drei Jahren gegründete Verein Katholische Landjugendbewegung (KLJB) Fischerbach hatte vergangenen Freitag Hauptversammlung im Gasthaus Ochsen in Fischerbach. Neben einigen Mitgliedern waren auch der Fischerbacher Pfarrer Helmut Steidel und der stellvertretende Bürgermeister Klaus Schmieder anwesend.

Die Fischerbacher Landjugend hat 31 Mitglieder, neun davon sind minderjährig, der Rest durchschnittlich im Alter von 18 bis 20 Jahren. Im Mittelpunkt des Abends standen die Wahlen des sechsköpfigen Vorstands.

Wieder gewählt wurden Patrik Keller, Melanie Heizmann, Alexander Rauber, Jürgen Matt und Ulrich Heizmann als Kassierer. Neu im Team ist Marco Schmid. Er ersetzt Sebastian Maier. Kassenprüfer wurde Philipp Vetter.

Mit einer Bilderpräsentation und dem Kassenbericht wurde auf die vergangene Amtszeit zurückgeblickt. Das Jahr sei erfolgreich gewesen, so der Tenor. Zwar sind keine neuen Mitglieder zu verzeichnen, doch die Kassenbilanz war erfreulich – vor allem durch die Bewirtung in der Brandenkopfhalle nach dem Feldgottesdienst.

Auch Veranstaltungen wie das Schlittschuhlaufen, die Weihnachtsfeier, das Osterhasenjagen oder der Casino-Abend bekamen positive Rückmeldungen. Für das folgende Jahr sind Überarbeitungen der Aktivitäten geplant: Um mehr Mitglieder in die Gruppenstunden zu locken, sollen Kinobesuche und Zeltlager als neue Ideen angeboten werden.

Veranstaltungen, die nicht so erfolgreich waren, sollen abgeschafft oder neu überdacht werden. Die Bezirksleitung will die Landjugend mit der Bezirksleitung und umliegenden Landjugenden stärker vernetzen.

Projekte im kommenden Jahr sind außer Gruppenstunden jeden zweiten Dienstag und kirchlichen Aktionen wie der Feldgottesdient, das Legen des Erntedankaltars und des Blumenteppichs an Fronleichnam, eine Gruppenraumrenovierung im Rahmen einer 72-Stunden-Aktion und eine Taizé-Fahrt. Helmut Steidel und Klaus Schmieder dankten der KLJB für ihr Engagement.