Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat für die Zwischenrunde der Europa League Losglück gehabt. Der Fußball-Bundesligist bekommt es mit dem belgischen Verein KRC Genk zu tun. Dies ergab am Donnerstag die Auslosung am Sitz der Europäischen Fußball-Union in Nyon. Der VfB empfängt Genk am 14. Februar, das Rückspiel findet eine Woche später statt.

Der dreimalige belgische Meister hatte sich ohne Niederlage als Tabellenführer in Gruppe G gegen den FC Basel, Videoton FC aus Ungarn und Sporting Lissabon durchgesetzt. Stuttgart war in Staffel E als Zweiter hinter Steaua Bukarest in die Zwischenrunde eingezogen.

Für die übrigen deutschen Vertreter könnte es in der Zwischenrunde der Europa League im Februar 2013 nicht ganz so einfach werden.

Borussia Mönchengladbach trifft auf Lazio Rom mit dem deutschen Nationalstürmer Miroslav Klose, Bayer Leverkusen spielt gegen den portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon. Hannover 96 bekommt es in der Runde der besten 32 mit dem russischen Club Anschi Machatschkala zu tun.

Im Achtelfinale kann Stuttgart auf Gladbach treffen

Mönchengladbach und Leverkusen haben am 14. Februar zunächst Heimrecht und treten eine Woche später auswärts an. Einzig Hannover darf im Rückspiel zu Hause spielen.

Im Achtelfinale am 7. und 14. März ist ein deutsches Duell zwischen Stuttgart und Gladbach möglich. Sollte Leverkusen die nächste Runde erreichen, stünde ein Aufeinandertreffen mit dem Sieger der Begegnung Dynamo Kiew gegen Girondins Bordeaux an. Bei einem Zwischenrundenerfolg von Hannover bekämen es die Niedersachsen mit Newcastle United oder Metalist Charkow zu tun.