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Epfendorf Jagdausflug endet im Bachbett

Schwarzwälder-Bote, vom 23.01.2012 09:00 Uhr
Ein Geländewagen wollte eine Bachfurt überqueren und scheiterte. Die Bergung aus der Schlichem gestaltete sich schwierig und dauerte fast vier Stunden. Foto: Heim
Ein Geländewagen wollte eine Bachfurt überqueren und scheiterte. Die Bergung aus der Schlichem gestaltete sich schwierig und dauerte fast vier Stunden. Foto: Heim

Kreis Rottweil/Epfendorf - Sein Fahrzeug würde im Bachbett der Schlichem abtreiben, voll Wasser laufen und sinken: Dies teilte am Sonntagmorgen, kurz vor 10 Uhr, ein 45-jähriger Geländewagenfahrer über den Notruf mit. Beim Eintreffen der Polizei befanden sich der Fahrer auf dem Dach, seine Freundin und die beiden Hunde im Geländewagen.

Der Geländewagen war bis auf Fensterhöhe voll gelaufen. Bei den Ermittlungen der Polizei ergab sich folgendes Bild: Eine Jagdgesellschaft, bestehend aus drei Geländewagen, wollte eine frei befahrbare Bachfurt, trotz des deutlich erkennbaren Hochwassers, überqueren. Nachdem das erste Fahrzeug weggespült wurde, blieben die beiden anderen an Land und sicherten den abtreibenden Geländewagen mit einem Seil.

Die Bergung gestaltete sich schwierig und dauerte fast vier Stunden. Mittels einer Leiter bauten die Feuerwehren aus Epfendorf und Oberndorf eine "Brücke", so dass Mensch und Tier gerettet werden konnten. Der Abschleppwagen und ein Fahrzeug der Feuerwehr blieben auf der nassen Wiese stecken. Schweres Gerät war erforderlich. Ein Allradfahrzeug, ein sogenannter Teleskoplader, wurde zur Bergung aller Fahrzeuge hinzugezogen. Was bleibt, so die Polizei abschließend, sei der Schrecken und eine saftige Rechnung.

Kommentare (36)
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FEB
02
18:41 Uhr, geschrieben von schock. ZL
etwas wiedesprüchlich @Rambo
Interessant Herr Rambo, beachte und zähle man die Einträge Ihrerseits zu diesem Thema. Dafür, dass Ihnen die Jäger so egal sind, hat sich da von Ihnen ganz schön was angesammelt (etwas wiedersrüchlich??). Wenn Ihnen nichts Vernünftiges zum Bericht einfällt, dann lassen Sie es einfach bleiben. Das hat jetz schon ganz schön was von einem hilflosen Gestrampel, weil einem nichts Sachliches einfällt, so zu tun, als würde einen das Thema gar nicht tangieren. Manch einer könnte hier sogar die Glaubwürdigkeit anzweifeln....
FEB
02
14:42 Uhr, geschrieben von John Rambo
Aufgemerkt
Sehr geehrter geschockfrosteter Zeitungsleser, falls ers noch immer nicht bemerkt haben sollte: ich argumentiere hier in keinster Weise. Mir sind Jäger auch sowas von egal. Mein einziges Anliegen ist es, mich über Kommentare wie die seinen zu amüsieren. Was ist passiert: ein Mensch ist mit seinem Pkw in die offensichtlich gut wasserführende Schlichem gefahren und wurde weggespült. Bedauerlich für den Mann, aber auch schön blöd. Was manche hier daraus ableiten, finde ich einfach köstlich. Wenn man solche Leute noch ein bisschen "anspornen" kann, stelle ich mich gerne in Form von Kommentaren zur Verfügung. Und nochmals vielen Dank für seine unterhaltsamen Beiträge!
FEB
02
12:28 Uhr, geschrieben von schock. Zeit.leser
nooooch maaaal gaaaanz laaaangsaaaam....
damit es auch "irgendjemand" und "Rambo verstehen: 1. wie in meinem vorigen Statement erwähnt, habe ich niemanden zitiert, lediglich den aufgefasseten Verlauf aus meiner Warte beschrieben. Scheinbar genügte dies dennoch, um zu verstehen, welchen "RamboFilm-Dialog" ich angedeutet habe... ...der Schuss ging schon mal nach hinten los (wow, was für eine Jägermetapher). 2. ist das tasächlich dein/Ihr größtes Problem in dieser Diskussion; ob ich Sie dich mit du oder Sie anspreche? Dann scheinen die Argumente wohl auszugehen. Vielleicht diskutieren wir nachhér noch Recht-, Groß- und Kleinschreibung bzw. Grammatik - da sähen wir nehmlich ALle ätwas schlächt auß... 3. Lieber irgendjemand: nach Ihrer Interpretation, laufen auf der Welt relativ wenige Jäger rum, so wie Sie argumentieren spiegelt diese Debatte ja die Haltung und Stellung aller Jäger wieder... ...etwas unrealistisch. Aber eben auch wieder das besagte Vorurteil: Ein Jäger böse, alle Jäger böse! Oder: wenn du kein Jagdgegner bist, bist du automatisch ein Jagdbefürworter, die Umstände spielen dabei keine Rolle. 4. zur Bewertung: mir scheint eher die Jagdgegner hatten keinen Bock mehr die Bewertungen zu türken, und es spiegelt sich eine andere Meinung der vermeintlichen "Bevölkerung" wieder. Tja, wie soll man nur einen Konsenz finden, wenn offensichtlich nur Schwarz und Weiß kennt und nicht irgendwann mal auf den Trichter kommt, dass es vielleicht auch Grau gibt?!! (wenn du nicht für mich bist, bist du automatisch gegen mich! ...sehr durchdacht!) Im Großen und ganzen wurde hier mit jedem Kommentar, immer wieder meine Auffassung bestätigt. kleine Anmerkung: ich bin weder Jagdgegner noch -befürworter (zumindest was den Inhalt und die Hintergrundinfo dieser Kommentare anbelangt), was nun??? Etwas unpraktisch, wenn der ungeeignete multiple-choice-Test nur "richtig" oder "falsch" zulässt!
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