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Empfingen Zum Ende der Kindergartenzeit gibt es einen Ritterschlag

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Die Vorschulkinder aus dem Wiesenstetter Kindergarten feiern ihren Abschied. Foto: Kindergarten Foto: Schwarzwälder-Bote

Empfingen-Wiesenstetten. Die Abschlussfahrt des Kindergartens Wiesenstetten führte die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen Alexandra Deuringer und Andrea Dehner zur Burg Hohenzollern.

Es fing schon in Wiesenstetten ritterlich an, wurden die Kinder doch mit dem königlichen Taxi abgeholt. Jeder fand einen Platz, und los ging es nach Hechingen und auf die Burg Hohenzollern. Dort angekommen, wurden sie durchs Schloss geführt. Gewandet mit Ritterumhängen erfuhren sie durch die Gegebenheiten der Burg, was es bedeutet, Ritter zu sein. Sie lernten, dass die Kinder ihre Eltern früher siezten und auch ein Knicks und eine Verbeugung zur Erziehung gehörten. Am Schluss waren die Kinder in der gesamten Burg gewesen, und dann folgte der Höhepunkt in der Schlosskappelle: Sie wurden zum Ritter geschlagen und die drei Ritter bekamen ein Schwert und das Ritterfräulein einen Fächer.

Nach dem anstrengenden Zuhören und Konzentrieren kamen sie mit dem Shuttlebus am Parkplatz der Burg an. Dort erwarteten sie ihre Eltern und Geschwister. Zusammen ging es zur Domäne, wo zu Abend gegessen wurde. Zuvor wurden aber von den Wiesenstetter Kindern der Streichelzoo und der Spielplatz erobert. Am Schluss durften sich die Erzieherinnen noch auf einen Abschluss freuen, den die Kinder für sie vorbereitet haben.

Zusammen hatten sie ein Gedicht auswendig gelernt, um sich zu bedanken. Als sie dann am Schluss noch zusammen sangen "Darum sagen wir Auf Wiedersehen", war bei den Erwachsenen die eine oder andere Träne zu sehen. Denn allen ist klar, dass jetzt eine schöne und behütete Kindergartenzeit zu Ende geht. Dass die Eltern die Arbeit der Erzieherinnen in den letzten Jahren sehr zu schätzen wussten, kam auch in dem Gedicht raus, das für diese verfasst wurde. Nach all diesem Wehmut konnten nur noch die letzten beiden Zeilen des Gedichts der Kindergartenkinder trösten: "Eines ist beim Abschied für uns aber ganz sicher und klar, wir sehen uns immer mal wieder und das ist wunderbar."

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