
Von Joachim Frommherz
Empfingen. Die Häuser sind fehlerfrei fertig gebaut, übergeben und die allermeisten der Wohnungen bereits veräußert: Nach der Bebauung des Krone-Areals zeigt sich Investor Hans Huber zufrieden mit dem aktuellen Stand.
Zwölf der insgesamt 16 barrierefreien Wohnungen seien veräußert, meint der in Rottenburg lebende Huber. Im hinteren Haus seien noch drei von acht Wohnungen frei. Eingezogen seien nicht nur Senioren, sondern auch Rollstuhlfahrer und junge Familien. Es habe sich nun ein Mehrgenerationenhaus entwickelt. Mit der Resonanz in der Nachbarschaft sei er "sehr zufrieden", meint der Investor. Es gebe Zustimmung zu dem Bau. Während es sich abzeichnet, dass die Wohnungen schon bald restlos vermietet sein werden, gestaltet es sich bei der Vermietung des Gewwerbeteils schwieriger. Derzeit seien die Räumlichkeiten noch im Rohbau, um auf den jeweiligen Interessenten "flexibel reagieren zu können"
Auch die Nutzung als Büro ist für Huber denkbar
Er sei offen für alle Bewerber, meint Heinz Huber weiter. "Ob es was wird, kann ich jetzt nicht sagen", meint der Investor. Er hofft, dass man mit etwas Geduld und in Abstimmung mit der Gemeinde eine Lösung finde. "Es könnte auch sein, dass ein Büro daraus wird", meint Huber weiter.
Im gewerblichen Bereich war zunächst die Ansiedlung eines Cafés oder ähnlichem geplant. Hier hatte es auch zunächst einen Interessenten gegeben. Dieser habe sich nicht mehr gemeldet, "aus ihm nicht bekannten Gründen", teilt Huber auf Anfrage unserer Zeitung mit.
Wie wir bereits berichteten, hatte Huber 2,5 Milionen Euro in die Bebauung des Krone-Areals investiert, um die Baulücke zu schließen, über deren Nutzung viele Jahre lang in Empfingen diskutiert wurde.