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Empfingen Erster Kandidat wirft Hut in den Ring

Von
Foto: Karin

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Die erste Bewerbung für das Amt des Bürgermeisters ist im Empfinger Rathaus eingegangen. Am gestrigen Montag hat Ferdinand Truffner seinen Hut in den Ring geworfen.

Empfingen. Er ist kein Unbekannter in der Region. Truffner, der in Bieringen aufgewachsen ist, hat schon bei der Stadtverwaltung Horb gearbeitet. Nun hat sich das 28-jährige CDU-Mitglied bei der Gemeinde Empfingen um die Nachfolge für Bürgermeister Albert Schindler beworben, der zum Jahresende aus Altersgründen aus dem Amt ausscheiden wird.

Truffner arbeitet seit November 2014 als hauptamtlicher Ortsvorsteher für die Ortschaft Nabern. Der Teilort von Kirchheim unter Teck (Landkreis Esslingen) zählt 1900 Einwohner. Zudem ist er bei der Geschäftsstelle des Gemeinderats der 40 000-Einwohner-Stadt tätig. An der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg hat Truffner die Ausbildung zum gehobenen Verwaltungsdienst mit Bachelor-Studium Public Management absolviert. Darauf aufbauend das Vertiefungssemester "Kommunalpolitik, Führung im öffentlichen Sektor".

War seine Bewerbung, Reaktion auf die Kampagne der Gemeinde Empfingen, um Kandidaten zu gewinnen? Nein, sagt der 28-Jährige. "Ich habe mir schon vorher Gedanken gemacht und mich mit der Gemeinde beschäftigt. Ich bin kein Kandidat, der von der Autobahn kommt", sagt er schmunzelnd. Er findet allerdings, dass es ein interessanter Weg der Kandidatensuche sei. "Weil ich gerne mit offenem Visier agiere und für klare Verhältnisse sorge, werfe ich frühzeitig meinen Hut in den Ring."

Ende September will er sein Programm vorstellen

Gewählt wird in Empfingen am Sonntag, 15. Oktober. Die Bewerberfrist endet am 25. September. Truffner erklärte am gestrigen Montag, dass er Ende September seine Person und sein Programm den Empfingern vorstellen werde. Dies will er in mehreren öffentlichen Wahlveranstaltungen nach Ablauf der Bewerberfrist umsetzen. "Bis September bin ich als Ortsvorsteher in Nabern gefordert." Während der Sommerferien werde er jedoch mit Bürgern, Vereinen und Kommunalpolitikern das Gespräch suchen wollen, "um aus erster Hand zu erfahren, was die Empfinger, Wiesenstetter und Dommelsberger von einem guten Bürgermeister erwarten."

Als einen der Gründe für seine Bewerbung nennt Truffner die "Mentalität der Empfinger": "Ich begegne hier lauter schaffigen Leuten, was auch meinem eigenen Naturell entspricht. Deshalb glaube ich, dass wir gut zueinander passen könnten."

Gut passe dem aus Bieringen stammenden Truffner auch, dass in Empfingen das Vereinsleben floriert. "In meiner Freizeit bin ich selber ehrenamtlich aktiv, dies als Blasmusiker und Feuerwehrmann."

 
 

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