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Eishockey Wild Wings verpassen Coup gegen Mannheim

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Stefano Giliati (rechts) kommt gegen Adler-Akteur Denis Reul einen Schritt zu spät. Foto: Sigwart

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Da war mehr drin! Zwei starke Drittel reichten den Wild Wings nicht für eine Überraschung gegen DEL-Meisterschaftsanwärter Mannheim. Schwenningen verlor am Sonntag das Derby vor 5906 Zuschauern unglücklich mit 2:4.

Viel besser kann die Atmosphäre in der Arena nicht sein. Knapp 6000 Fans sorgten schon vor dem ersten Bully für Gänsehaut-Stimmung. Auch die Spieler beider am ersten Spieltag erfolgreichen Kontrahenten schauten beeindruckt ins weite Rund. Dominik Bittner (verletzt) sowie Lennart Palausch und Kai Herpich (beide nicht im Schwenninger Kader) hatten eine andere Perspektive.

Die Anhänger der Neckarstädter staunten zu Beginn nicht schlecht. Gutes Forechecking, konsequent in der neutralen Zone und schnelles Umschaltverhalten: Schwenningen erspielte sich zunächst ein Chancenplus. Lohn war das 1:0 durch Markus Poukkula, der in Überzahl nach einem Bully-Gewinn von Spielführer Will Acton am schnellsten geschaltet hatte. Auch dank guter Paraden von Goalie Dustin Strahlmeier war diese Führung nach einem temporeichen und sehr intensiven ersten Drittel verdient.

Doch auch die Adler können Powerplay. Colaiacovo (26.) nutzte die zweite Überzahlchance des Favoriten. Dieses unglückliche Gegentor, Verteidiger Jussi Timonen hatte den Schlagschuss des Mannheimers unhaltbar abgefälscht, zeigte Wirkung. Die Wild Wings kamen nun oft einen Schritt zu spät: Ullmann (30.) sagte Dankeschön. Auf der anderen Seite verpassten Will Acton (33.) und Mirko Höfflin (36.) den Ausgleich. "Mannheim spielt clever, aber wir stehen hinten gut. Wir müssen jetzt aber das 2:2 machen", meinte Tim Bender.

Die Wild Wings waren durch Poukkula (41.), Andreé Hult (44.) und Stefano Giliati (48.) nahe dran, die Forderung des Verteidigers zu erfüllen. Schwenningen erhöhte also – lautstark angefeuert von den Fans – deutlich die Schlagzahl. Dann zeigte aber Devin Setoguchi, weshalb er von Mannheim aus Los Angeles geholt wurde. Aus "keiner" Chance machte der Ex-NHL-Spieler das 3:1 für die Adler. "Geld schießt eben doch Tore", meinte später Tobias Wörle, der mit dem 2:3-Anschlusstreffer (56.) für neue Hoffnung bei den nie aufsteckenden Wild Wing sorgte. Doch clevere Adler beendeten den Schwenninger Sturmlauf mit dem vierten Treffer durch David Wolf (59.).

"Ich bin stolz auf meine Mannschaft. Mit solchen Leistungen werden wir die Runde genießen", lobte der Schwenninger Coach Pat Cortina den Kampfgeist, das offensive Verhalten und die Leistung der Abwehr seiner Schützlinge. "Schwenningen war über weite Strecken der Partie besser. Das waren drei glückliche Punkte", betonte Sean Simpson, der Adler-Trainer. So sah es auch Tobias Wörle. "Wir haben es aber im zweiten Drittel zu sehr schleifen lassen."

Wild Wings – Adler 2:4 (1:0, 0:2, 1:2). Tore: 1:0 Poukkula (13:44/5:4), 1:1 Colaiacovo (25:58/4:5), 1:2 Ullmann (29:11), 1:3 Setoguchi (51:15), 2:3 Wörle (55:36), 2:4 Wolf (58:39). Strafen: Wild Wings 4 – Adler 8. Schiedsrichter: Kopitz (Iserlohn), Schütz (Bad Aibling). Zuschauer: 5906.

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