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Eishockey Fire Wings können nicht überraschen

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Hannes Deuring sorgte für die 1:0-Führung der Fire Wings. Foto: Kienzler Foto: Schwarzwälder-Bote

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In der Regionalliga treten die Fire Wings in der Tabelle auf der Stelle. Nach der 3:8- (1:0/1:4/1:4)-Heimniederlage gegen das Spitzenteam der Eisbären Heilbronn sind die Schwenninger weiterhin Siebter. Sie haben sechs Punkte Rückstand auf den vierten Play-off-Platz.

Spielfrei am Wochenende waren die U19 und U16 der Wild Wings Future. Auch die FSV Schwenningen pausierte in der Landesliga.

Viel vorgenommen hatten sich die Fire Wings im Heimspiel gegen die Eisbären Heilbronn. Im ersten Drittel waren die Fire Wings gegen das mit einigen höherklassig ausgestattete Gästeteam die bessere Mannschaft. Kurz vor der ersten Drittelpause gelang Hannes Deuring auch die 1:0-Führung der Neckarstädter.

Doch die Heilbronner wendeten das Spiel im Mittelabschnitt bis zur 39. Minute auf 4:1, ehe Andreas Erlenbusch noch der 2:4-Anschluss gelang.

Die Eisbären trafen in der 42. Minute zum 5:2. Hoffnung keimte bei den Gastgebern um Trainer Matthias Kloiber noch einmal auf, als Waldemar Wehrle (44.) zum 3:5 verkürzte. Danach legten die Heilbronner aber noch – was die Chancenverwertung angeht – weiter zu. Sie kamen noch zum klaren 8:3-Sieg.

Coach Matthias Kloiber sah den Sieg der Heilbronner zwar als verdient an, "doch dieser fiel um zwei, drei Tore zu hoch aus. Unsere Schwächephase im Mitteldrittel, als wir die vier Tore kassierten, war vorentscheidend. Im letzten Drittel waren wir am Drücker, aber Heilbronn war einfach effektiver."

Am kommenden Wochenende haben die Schwenninger ein Doppelprogramm mit richtungsweisenden Spielen. Am Freitag (20 Uhr) empfangen die Fire Wings den EC Eppelheim. Am Samstag (19.30 Uhr) ist man zu Gast in Hügelsheim. Es ist dies in der Regionalliga bereits die zweite von insgesamt drei Runden, die zur Vorrunde zählen. "Wir sollten in unserer aktuellen Situation zwei Siege holen", stellt auch Matthias Kloiber vor dem kommenden Wochenende klar.

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