Berlin - Der Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit macht einer Umfrage zufolge besonders Frauen zu schaffen. 46 Prozent haben wegen der Zeitumstellung in der Nacht auf den 28. Oktober kurzzeitig Probleme mit dem Schlafrhythmus, bei den Männern sind es 36 Prozent, wie aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) hervorgeht.

Demnach braucht die Mehrheit der Betroffenen ein paar Tage, um wieder in den normalen Schlafrhythmus zu kommen. Neun Prozent der Frauen und vier Prozent der Männer berichteten, unter der Zeitumstellung sogar zu leiden.

Die Krankenversicherung rät, die Tage nicht zu verschlafen, sondern sich an der frischen Luft zu bewegen, um den Kreislauf anzukurbeln und das Immunsystem zu stärken. An der Umfrage nahmen den Angaben zufolge im Oktober 1014 Menschen teil.

 
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