Dunningen-Eschbronn. Weil der Stadt, die ehemalige Wirkungsstätte von Pfarrer Hermann Barth, war jüngst das Ausflugsziel der Senioren des CDU-Ortsverbandes Dunningen-Eschbronn. Dort angekommen gab es im historischen Pfarrhaus einen Sektempfang, wo auch Pfarrer Barth von ehemaligen Mitarbeitern begrüßt wurde.
Ein Besuch der Kirche St. Peter und Paul schloss sich an. Die Kirche aus dem Mittelalter wurde im Lauf der Jahrhunderte mehrmals umgebaut, so dass sich verschiedene Stilrichtungen wie Renaissance, Barock und Gotik in ihr widerspiegeln. Nach einem ausgezeichneten Mittagessen im Gasthaus "Ox und Q", einem ehemaligen Kuhstall, konnten die Teilnehmer bei einem Rundgang durch die ehemalige freie Reichsstadt mit ihrer teilweise begehbaren Stadtmauer allerlei Wissenswertes und Interessantes erfahren. So blieb die Stadt im Zweiten Weltkrieg, trotz der unmittelbaren Nähe zu Stuttgart und Pforzheim, weitgehend von Bombenangriffen verschont. In der Zwischenzeit stieß Bürgermeister Hans-Josef Straub zur Reisegruppe und konnte dabei ehemalige Nachbarn begrüßen, denn er stammt aus Zimmern o. R.
Dann hieß es Abschied nehmen von der Geburtsstadt Johannes Keplers, einem der bedeutendsten Astronomen. Denn mit dem Bus ging es weiter durch Heckengäu nach Rexingen bei Horb, wo im Gasthaus "Sonne" der Ausflug der CDU-Senioren seinen Ausklang fand.