Von Josef Reichert Dunningen. Der Dunninger Jahrgang 1940 besuchte die Firma Bachleitner und Heugel Electronic. Die Betriebsbesichtigung führten die Mitgeschäftsführer Gunther Heugel und Ingenieur Dominik Schröder durch.

Heugel stellte die Firma vor, die vor 21 Jahren im Keller der Familie Bachleitner in Dunningen gegründet wurde. Nahezu zwei Jahre hatten die Pioniere fast ohne Verdienst an den vorhandenen Ideen für die Elektronik in Schienenfahrzeugen getüftelt und gearbeitet, ehe die ersten zwei Aufträge eingingen, sagte Heugel Zwischenzeitlich sei man so weit, dass die hochsensiblen Produkte nicht nur in Europa, sondern weltweit in Schienenfahrzeugen Anwendung finden. Dieser Erfolg gebührt vor allem Partner Wolfgang Bachleitner.

Zur Bildpräsentation wurde mitgeteilt, dass die Firma neben der Verwaltung 45 Personen beschäftige, darunter zwölf Ingenieure, vier Kon­strukteure, mehrere Techniker und Hilfskräfte. Auch wurde zu Gehör gebracht, dass es wichtig sei, nach Fertigstellung, Prüfung und Erprobung der Elektronik die Geräte in Schienenfahrzeugen die kommenden 20 Jahren mit allen Ersatzteilen betreuen zu können. Gunther Heugel und Dominik Schröder versuchten so gut wie möglich, den interessierten Gästen die einzelnen Abläufe von Beginn an bis zur Auslieferung näher zu bringen. Überwältigt von Eindrücken der hochmodernen Technik, wurde anschließend zum Imbiss eingeladen.