
Von Josef Reichert Dunningen. Von einem arbeitsintensiven Jahr mit 41 Einsätzen berichtete Abteilungskommandant Werner Hutz bei der Hauptversammlung der Feuerwehr Dunningen.Die geleisteten Einsätze teilten sich auf in 17 Brandeinsätze, 18 technische Hilfeleistungen und sechs Insekteneinsätze, wobei 979 Einsatzstunden anfielen. laut Hutz liegen die Ausrückzeiten in der Regel bei vier Minuten nach der Alarmierung. Er fügte hinzu, dass sich der Einsatzleitwagen (ELW) bei Einsätzen der Abteilungen sowie Kräften anderer Wehren als hervorragendes und unverzichtbares Instrument zur Koordination erwiesen habe. Die Zahl der technischen Hilfeleistungen bei Sturmeinsätzen nähmen zu. Erschwerend komme für die Wehr hinzu, dass es bei diesen Unwettern oft mehrere Einsatzlagen parallel aufträten. Bei Windwurf und dadurch blockierten Verkehrswege, sollte zukünftig zur Sicherheit der Floriansjünger abgewogen werden, ob die betreffende Straße gesperrt werden kann. Um im Ernstfall gut gerüstet zu sein, wurden 24 Gesamt-, sieben Atemschutz-, zwei Maschinisten-, zwei Gruppen- sowie zwei Sonderübungen, eine Übung mit der Gesamtwehr und eine Übung mit der Wehr Bösingen-Herrenzimmern absolviert. Zudem wurden unter Christian Maritz zur Vorbereitung des Leistungsabzeichens in Bronze 21 zusätzliche Proben benötigt. Neben der Weiterbildung, die im vergangenen Jahr hoch im Kurs gestanden habe, sei auch das kameradschaftliche Miteinander nicht zu kurz gekommen.
Erfreulich sei auch für die Abteilung Dunningen mit ihren 47 Aktiven, acht Jugendlichen und elf Gelisteten der Alterswehr, dass die vor einem Jahr beantragte Absauganlage für das Gerätehaus genehmigt, und demnächst eingebaut werde.
Schriftführer Steffen Hils rief präzise genau das Vereinsjahr in Erinnerung, ehe Kassierer Dominik Mauch dank des Sommerfests von einem guten Finanzpolster berichtete, was Prüfer Friedwald Ganter auch so bestätigte.
Bürgermeister Gerhard Winkler freute sich über die erstmalige Anwesenheit von Kreisfeuerwehrarzt Bernhard Schönenmann bei der Dunninger Versammlung, sprach den Rückgang der Unfälle auf der Bundesstraße 462 an. Winkler hoffte, dass es auf der neuen Nordumgehung nicht wieder in die gegenläufige Richtung gehe.. Dass die Tageseinsatzbereitschaft gewährleistet sei, freue ihn als Bürgermeister sehr.
Nach wie vor sei es wichtig, so Winkler, dass mit den Wehren Seedorf und Lackendorf immer mehr gemeinsam geübt werde. Gesamtkommandant Winfried Kramer zeichnete Klaus Burri für 25-jährige aktive Tätigkeit in der Feuerwehr mit dem Ehrenfeuerwehrzeichen des Landes in Silber aus. Durch Abteilungskommandant Werner Hutz für 25 Jahre im Einsatz Klaus Burri, Philipp Mauch und Ralf Storz, und für 40 Jahre Armin Müller und Edgar Schaumann mit einem Geschenk. Harald Mauser, stellvertretender Kommandant, nahm die Ehrung für guten Probenbesuch vor.
Bayerische Nacht beim Frühlingsfest des Musikvereins Lackendorf. Zünftige Party rockt.
Frühlingsfest des Musikvereins Lackendorf am Vatertag begehrtes Ausflugsziel. Coverrock.