Dunningen Die Sozialstation legt mit ihrer ambulanten Pflege zu
Schwarzwälder-Bote, 09.07.2012 20:04 Uhr
Die Verantwortlichen der Sozialstation Dunningen (sitzend von links) Sabine Moosmann, Hilde Fuß, Luzia Pieronczik, Claudia Benner und Hermann Barth sowie die Vorsitzenden der Fördergemeinschaften (stehend von links) Hans-Peter Storz, Martina Kochendorfer, Paul Broghammer, Manfred Schmieder, Andreas Vögele, Paul Jauch, Ernst Spadinger und Christa Schamburek. Foto: ReichertFoto: Schwarzwälder-Bote
Von Josef Reichert
Dunningen. Ein gutes Ergebnis weist die Sozialstation Dunningen aus. Vor dem Beirat ließ Geschäftsführerin Claudia Benner das Geschäftsjahr 2011 Revue passieren.
Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung glänzen mit überaus guten Zahlen. Umsatzzuwächse im Bereich der ambulanten Pflege ermöglichten dies. Die Belegprüfung hierzu trug Wolfgang Klink vor.
Neben dem Zahlenwerk wurden in der Sitzung die Arbeit der ehrenamtlichen Tätigen, das Angebot des Betreuten Wohnens zu Hause, die Betreuungsgruppe in Dunningen und Deißlingen sowie die Betreuungsdienste in der eigenen Häuslichkeit angesprochen. Anschließend bedankte sich Bürgermeister Gerhard Winkler im Namen der Kommunen bei allen Verantwortlichen, die sich für die Sozialstation eingebracht haben – hierbei besonders bei Verwaltungsrat Alfred Weiss. Für Winkler war es auch wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Sozialstation im Betriebsvergleich von 37 Sozialstationen der Diözese Rottenburg-Stuttgart den zweiten Platz mit der Note sehr gut belegte.
Zum Abschluss der Veranstaltung wurde eine personelle Veränderung bekannt gegeben. Sabine Moosmann aus Eschbronn leitet seit 1. Juli die Tagespflege der Sozialstation St. Martin und tritt somit die Nachfolge von Barbara Wild an.
Dem Beirat als Beratungsgremium gehören Vertreter der vertraglich beteiligten Kirchengemeinden und Sozialgemeinschaften satzungsgemäß an.



