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Donaueschingen Waffenfabrikation auf der Spur

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Den Dokumentarfilm "Vom Töten leben" von Wolfgang Landgraeber zeigt das Kommunale Kino Guckloch heute, Montag, ab 20.15 Uhr im Donaueschinger Cinema. Er hat unter anderem Friedensaktivisten in Oberndorf besucht. Foto: Landgraeber Foto: Schwarzwälder-Bote

Donaueschingen. Den Dokumentarfilm "Vom Töten leben" von Wolfgang Landgraeber zeigt das Kommunale Kino Guckloch heute, Montag, 6. Februar, ab 20.15 Uhr im Donaueschinger Cinema in der Friedhofstraße.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen vom Töten leben können, indem sie seit vielen Generationen Kriegswaffen herstellen. Um eine Antwort zu finden, besuchte Filmemacher Wolfgang Landgraeber die schwäbische Kleinstadt Oberndorf, in der er vor dreißig Jahren, auf dem Höhepunkt der Friedensbewegung, den Dokumentarfilm "Fern vom Krieg" drehte. Er geht auf die Suche, was sich seither geändert hat. Er sucht Mitglieder der damaligen Friedensgruppen, Gewerkschafter und Pfarrer auf und befragt Mitarbeiter des Rüstungskonzerns Heckler & Koch, in dem die weltweit von Militärs und Terroristen gleichermaßen geschätzten Sturmgewehre G3 und G36 hergestellt werden.

Sein neuer Film zeigt Kriegsschauplätze im Nahen Osten, in Afrika und auf dem Balkan, wo mit Heckler & Koch-Waffen erbittert gekämpft wurde und wird. Ein Film gegen eine Mauer der Verdrängung und des Trotzes. Der Regisseur Wolfgang Landgraeber kann bei der Vorstellung in Donaueschingen nicht wie angekündigt anwesend sein. Zum Gespräch stehen Helmut Lohrer, Arzt aus Villingen, Ulrich Pfaff, Friedensaktivist aus Oberndorf, Andreas Schleicher, Pfarrer  aus Niedereschach und Eva Scherer von der Flüchtlingshilfe in Oberndorf bereit. Tickets sind an der Kinokasse erhältlich.

Der Film ist am Mittwoch, 8. Febraur, ab 20.15 Uhr auch im Guckloch in Villingen in der Scheuer in der Kalkofenstraße 3 zu sehen.

 
 

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Cornelia Spitz

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