Stuttgart - Besondere Anlässe verdienen besondere Maßnahmen. Das denkt sich auch die Suchmaschine Google und verschönert seinen Suchschlitz immer mal wieder mit den so genannten "Google Doodles".

"Kommt und besucht mal Barbapapa!" Allen Fernsehkindern der 1970er Jahre wird bei der ersten Zeile des Barbabpapa-Songs warm ums Herz werden. Vor 45 Jahren startete die bunte Tropfenfamilie um Barbapapa und Barbamama im damals noch recht überschaubaren deutschen Fernsehen seinen Siegeszug. Das ist Google ein buntes Familienfoto der französischen Trickfilmserie wert.

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Die neunköpfige Familie, die sich wie Knetmasse in allerlei verwandeln kann, erlebte in fünfminütigen Episoden allerlei Abenteuer, war stets guter Laune und hilfsbereit. Das war Kleinkindfernsehen der 70er-Jahre. Heute gibt es gar ein Barbapapa-Spiel für die Playstation und für alle, die jetzt die Nostalgie gepackt hat: Bei Universum ist 2012 eine Barbapapa-Box mit allen 150 Folgen in deutscher Sprache erschienen - damit der Besuch bei den Barbapapas niemals enden muss.

Das Gekritzel (denn nichts anderes heißt Doodle auf Deutsch) soll vor allem eines - Laune machen. Die meisten Doodles stammen aus dem Kopf und der Feder des Google-Grafikers Dennis Hwang. Seine Doodles sind echte kleine Meisterwerke und haben mittlerweile fast Kultstatus erlangt.

Alle Doodles zeigt Google hier!