Stuttgart - Besondere Anlässe verdienen besondere Maßnahmen. Das denkt sich auch die Suchmaschine Google und verschönert seinen Suchschlitz immer mal wieder mit den so genannten "Google Doodles".

Am Mittwoch war es der Europäischen Weltraumorganisation Esa gelungen, mit der Landung eines Mini-Labors auf einem Kometen Raumfahrtgeschichte zu schreiben. Das Aufsetzen des Labors "Philae" wird von manchen Experten mit der Mondlandung 1969 verglichen. Google würdigte diesen zweiten "großen Schritt für die Menschheit" mit einem Bild von "Philae".

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Das Gekritzel (denn nichts anderes heißt Doodle auf Deutsch) soll vor allem eines - Laune machen. Die meisten Doodles stammen aus dem Kopf und der Feder des Google-Grafikers Dennis Hwang. Seine Doodles sind echte kleine Meisterwerke und haben mittlerweile fast Kultstatus erlangt.

 
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