Crashtest Nichts für kühle Blondinen

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Das UV-Armband zeigt an, wann der Sonnenanbeter zum Schattenparker wird Foto:  

Stuttgart - Dennis heißt der heiße Typ, der uns gerade die Bürozeit verleidet. Denn er zeigt sich von seiner schönsten Sonnenseite, um uns hinaus ins Freie zu locken. Doch Dennis ist trügerisch. Denn die Septembersonne, die das Schönwetterhoch mit sich bringt, hat es ganz schön in sich: Das Bundesamt für Strahlenschutz warnt immer noch vor ­hoher UV-Strahlung.

Wer sich beim Thema Sonnenschutz nicht auf sein Hautgefühl verlassen möchte, dem rät das Kosmetikunternehmen Bioderma zum UV-Armband (fünf Armbänder gibt es beim Kauf von zwei Photoderm-Produkten von Bioderma gratis dazu). Der rosa Plastikstreifen, den Sonnenhungrige sich um das Handgelenk kleben können, verändert seine Farbe – und zeigt so an, wann es Zeit für den Schatten wäre. Es wird erst violett (Aktivierungsstatus) und dann hellrosa. Diese Farbe soll daran erinnern, den Sonnenschutz zu erneuern. Färbt sich das Band blassgelb, wird es Zeit für den Schatten. Auch beim Selbsttest verfärbt sich das Band vorschriftsmäßig: Nach 20 Minuten wird das Band immer blasser. ­Also nochmals einschmieren. Oder doch lieber gleich in den Schatten. Denn Dennis ist heiß. Zu heiß für Blondinen mit heller Haut – dann eben doch Büro. Wenigstens bis um 17 Uhr, dann darf Dennis immer noch locken – aber er hat an gefährlicher Strahlung verloren.

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