Crashtest Glas statt Plastik

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Klebeflächen gibt es nur unter dem Foto:  

Stuttgart - Wer sein Smartphone lieber benutzt, statt es in Watte zu packen, kann Gebrauchsspuren nicht vermeiden. Einmal zusammen mit dem Hausschlüssel in der Handtasche transportiert, und schon sind kleine Kratzer auf dem Display. Schutzfolien aus Kunststoff gibt es zwar in rauen Mengen. Ohne Basteldiplom ist es aber nahezu unmöglich, sie blasenfrei anzubringen.

Die Firma Somikon verspricht, dass es mit ihrem Displayschutz aus gehärtetem Echtglas (19,90 Euro für iPhone 4, 29,90 Euro für Samsung Galaxy S2) ganz einfach geht. Und tatsächlich: Dank der dünnen Klebeflächen nur am Rand und des festen Materials schafft es auch ein ungeduldiger Mensch, den Schutz nahezu unsichtbar anzubringen. Und weil der Bereich um das Display aus schwarzem Glas besteht, lässt der Schutz sogar hässliche Risse in diesem Bereich verschwinden. Auch das Wischen über den Bildschirm funktioniert noch. Einziger Haken: Das Glas ist auch nicht sicher vor Kratzern. Da reicht eine Begegnung mit dem Hausschlüssel in der Tasche.

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