Crashtest Der Hammer kann im Keller bleiben

Sandra Markert, 27.12.2011 11:38 Uhr

Limetten, klar. Cachaça und brauner Zucker auch. Aber an die wichtigste Zutat für einen Caipirinha hat mal wieder keiner gedacht: zerstoßenes Eis. Die Hammermethode - Eiswürfel in ein Geschirrtuch wickeln und kraftvoll draufschlagen - hat sich zwar bewährt. Doch spätestens am anderen Morgen muss man mit schiefen Blicken der Nachbarn rechnen, denn Party-Musik ist dagegen echt leise.

Klar könnte man sich einen Eiscrusher zulegen, der aber nur wieder Platz im Küchenschrank wegnimmt. Deutlich kleiner und günstiger geht es mit einer Spezial-Eiswürfelform (etwa unter www.die-moderne-hausfrau.de, 3,95 Euro). Einfach Wasser in die Form füllen, frosten und die Eissplitter in den Cocktail geben. Der einzige Haken: Einzeln lassen sich die Mini-Eiswürfel nicht herauslösen. Aber für eine Party-Gesellschaft wird man ohnehin mehr als eine Form brauchen - wie praktisch, dass sie stapelbar sind.

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