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Calw Was nicht passt, wird passend gemacht

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Die gekappte Bahnlinie bei Heumaden wird wieder hergestellt. Foto: Bernklau Foto: Schwarzwälder-Bote

Calw. Mit der Reif Baugesellschaft GmbH & Co KG aus Rastatt steht in Sachen Neubau der Eisenbahnbrücke bei Heumaden der billigste Bieter fest. 2,099 Millionen Euro soll die Maßnahme kosten – 1,9 Millionen waren veranschlagt worden.

Wenn die Hermann-Hesse-Bahn tatsächlich ab 1. Dezember 2018 tatsächlich rollen soll, dann drängt die Zeit natürlich. Nur will sich der Landkreis als Bauherr mit der offiziellen Arbeitsvergabe noch etwas Zeit lassen. Aus guten Grund, wie der Projektleiter Hesse-Bahn bei der Kreisbehörde, Michael Stierle, im Gespräch mit unserer Zeitung erläuterte.

Verpflichtet

Als im Zuge der Neutrassierung der B 295 bei Heumaden die alte Brücke abgebrochen wurde, haben sich Bund und Stadt im Jahr 2006 gegenüber dem Landkreis verpflichtet, bei einer späteren Wiederaufnahme des Schienenverkehrs auf ihre Kosten eine neue Eisenbahnbrücke zu errichten. 29 Prozent beträgt der Anteil der Stadt. 50 Prozent schießt aber das Land zu.

Die verbindliche Zusage, so Stierle, fehle aber noch. Die Firma Reif würde erst beauftragt, wenn das erledigt sei. Sonst könnte das zuschussfeindlich sein. Und vorher lasse er sich auch auf keine konkrete Aussage ein, wenn mit dem Brückenbau begonnen wird. In diesem Jahr werde das aber sicher noch der Fall sein.

Nun steht aber in der unlängst von unserer Zeitung veröffentlichen Baustellenübersicht 2017 nachzulesen, dass die Stadt von einem Start am 17. Mai ausgeht. Gefährdet das den Zuschuss? Nein, sagt Oberbürgermeister Ralf Eggert im Gespräch mit unserer Zeitung: "Was nicht passt, wird passend gemacht". Mit den zuständigen Behörden sei man ständig im Gespräch. Und deswegen gehe er davon aus, dass der Zuschussbescheid noch rechtzeitig kommt.

Gebaut wird eine eingleisige stählerne Stabbogenbrücke auf zwei massiven Widerlagern mit einer Spannweite von 40 Metern. Im Juli 2018 soll sie fertig sein.

 
 

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