Von Albert M. KraushaarBei Rundenhalbzeit der Kreisliga B der Luftpistolenschützen ist noch keine eindeutige Tendenz auszumachen. Mit einem Schnitt von 1380,7 Ringen führt die SK Sommenhardt nach drei von sechs Wettkämpfen zwar das Feld an, zeigte zuletzt aber bei ihrer 1363:1395-Heimniederlage gegen den Tabellendritten SV Simmozheim II deutliche Schwächen.

Profitieren konnte auch der Tabellenzweite SV Möttlingen IV, der mit seinem 1380:1345-Heimsieg über den SV Rotfelden den Abstand auf jetzt nur noch neun Ringe verkürzen konnte.

Eines hat das Spitzentrio jedoch gemeinsam. Solange es sich auf diesem Niveau bewegt, stehen die Chancen, in die Kreisliga A aufzusteigen, nicht schlecht. Davon ist der Tabellenvierte SV Möttlingen II zwar noch ein ganzes Stück weit entfernt, mit der zweitbesten Tagesleistung von 1388 Ringen deutete das Team um Franz Wechselberg (353 Ringe) jedoch an, dass es mithalten kann.

Die Leistung ging zu Lasten des SV Sulz, der mit 1361 Ringen seinen Platz an die Möttlinger abgeben musste. Von Rang sieben SV Rotfelden (1345) bis zum Tabellenelften SV Wildbad (1373) reicht die Gruppe der Mannschaften, die immerhin noch einen Schnitt von über 1300 Ringen aufweist.

Dahinter dürften sich der SSV Bad Herrenalb (1299), der SV Möttlingen V (1279) und die SK Sommenhardt II (1263) um den Besitz der Roten Laterne zanken.

Die Einzelwertung wird bei Halbzeit von Thomas Kammerer (zuletzt 359/total 1076) dominiert. Reinhold Engel (zuletzt 355/SV Simmozheim III) führt als Zweiter mit 1057 Ringen eine Dreiergruppe an, zu der noch Michael Hurak vom SV Iselshausen sowie Andreas Taube von der SK Sommenhardt gehören. Auf Rang fünf zurückgefallen sind Matthias Gäckle und Jens Großmann mit jeweils 1053 Ringen.