Calw Symposium soll zur festen Einrichtung werden

Schwarzwälder-Bote, 18.08.2012 04:30 Uhr

Calw-Hirsau. Wenn sich Teilnehmer eines Symposiums über Nebeldetektoren, Impedanzspektroskopie, Transversalwellen, SAW-Aktorik, induktive Positionsbestimmung oder Spektralanalyse unterhalten, dann muss es sich schon um ein ganz besonderes Treffen handeln.

Und das war es auch: das zweite Seuffer-Symposium. Es war nicht nur ein ganz besonderes, sondern auch ein überaus erfolgreiches Symposium.

Vor zwei Jahren fand diese Veranstaltung zum ersten Mal statt. Und auch dieses Jahr folgten Wissenschaftler aus ganz Deutschland der Einladung der Firma Seuffer. So waren nicht nur die Technische Universität Chemnitz, die Universität Tübingen und die Hochschule Pforzheim vertreten, sondern es nahmen auch Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts Erlangen, des Instituts für Sensor- und Aktortechnik in Coburg und der inoson GmbH aus St. Ingbert teil. Nicht nur sie, sondern auch die Mitarbeiter von Seuffer waren am Schluss einer Meinung: dieser interdisziplinäre Austausch ist für alle Teilnehmer nicht nur wichtig, sondern jeder profitiert auf seine Weise von diesem Symposium.

"Seit vielen Jahren kooperieren wir mit verschiedenen Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten, so der Leiter für Forschung und Entwicklung bei Seuffer, Andreas Buchholz. "Nur so können wir Trends und Zukunftsperspektiven kennen lernen, einschätzen und bewerten. Für uns als produzierendes Unternehmen ein wichtiges Feedback, das wir durch dieses Symposium von der Wissenschaft erhalten. Ich gehe fest davon aus, dass dieses Symposium zu einer etablierten Einrichtung im Hause Seuffer wird."

Es wurde bei dem Treffen in Hirsau an beiden Tagen viel diskutiert, analysiert, beraten, besprochen und geplant. Aber auch das Vergnügen kam nicht zu kurz. So trafen sich alle Teilnehmer abends in Zavelstein im Hotel Berlins KroneLamm zur Küchenparty. Dabei staunten die Wissenschaftler nicht schlecht, wie aufwendig es ist, ein erstklassiges Vier-Gänge-Menü auf den Tisch zu zaubern. Sie genossen es, von Küchenchef, Franz Berlin den einen oder anderen Tipp für das Kochen in die eigene Küche mitzunehmen. Allen Beteiligten versicherten, dass sie sich schon auf das nächste Symposium in Calw freuen und gerne wieder kommen werden. Seuffer-Geschäftsführer Willi Enderle freut sich heute schon darauf, diese hochkarätigen Wissenschaftler wieder in Calw begrüßen zu können.

 
 
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