Calw Der SV Bondorf holt sich zwei Siege

Schwarzwälder-Bote, 26.06.2012 19:02 Uhr

Ein ereignisreiches Fußballwochenende ist in Hochdorf zu Ende gegangen. 104 Mannschaften in fünf Altersklassen kämpften bei herrlichem Fußballwetter an drei Tagen um den Libella -Wanderpokal.

Auf dem Sportplatz bot sich ein buntes Bild. Angefeuert von Eltern und mitgereisten Fans gab es spannende und zum Teil hochklassige Spiele zu sehen.

Den Anfang machten die C-Junioren. Dabei gewann der SV Böblingen, der sich im Finale mit 2:1 gegen den FC Horb durchsetzte. Dritter wurde der FC Rottenburg, der im kleinen Finale" dem SV Bondorf I keine Chance ließ. Anschließend wurde dann noch gemeinsam in sehr großer Runde der Viertelfinalsieg der Deutschen Nationalmannschaft bejubelt.

Der folgende Spieltag stand im Zeichen der jüngsten Fußballer. Bei den Bambini hatte der FV 08 Rottweil die Nase vorn und siegte im Feld der 15 Mannschaften vor der SGM Berneck-Wart und der SG Empfingen.

Bei den F-Junioren, bei denen das Riesenfeld von 28 teilnehmenden Mannschaften mit dabei war, siegte der SV Bondorf I, der im Endspiel die SV Neustetten 3:0 das Nachsehen gab. Dritte wurde mit 9:8 nach Neunmeterschießen die SGM Walddorf/Rohrdorf vor dem VfL Nagold.

21 Mannschaften spielten den Sieger bei den E-Junioren aus. Nach vielen hart umkämpften Spielen setzte sich der SV Bondorf durch, der im Finale den VfL Nagold mit 4:2 besiegte. Im Spiel um Platz drei behielt der TSV Haiterbach 1 mit einem 2:0-Sieg gegen den SV Zimmern die Oberhand.

Abschließend holte sich bei den D-Junioren die Übernachtungsgäste vom TSV Schlechtbach I den Sieg, der in sieben Spielen nur zwei Gegentore hinnehmen musste. Platz zwei ging an die Tübinger Vorstädtler vom TV Derendingen, die im Finale 0:2 unterlagen. Gefolgt vom TSV Waldenbuch, der im Spiel um Platz drei mit 2:1 gegen die SG Dettlingen-Bittelbronn knapp die Nase vorne hatte. 20 Mannschaften nahmen am D-Jugendturnier statt.

Das Turnier wurde vom VfL Hochdorf wieder einmal bestens organisiert. Das Organisationsteam um Stefan Waas leistete im Vorfeld sehr gute Arbeit, denn immerhin waren über 1000 junge Spieler und deren Begleiter zu betreuen. Und das in einem Dorf mit gerade einmal 2000 Einwohnern.

 
 
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