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Bräunlingen Neuer Mann sorgt für den Treibstoff

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Fiebern dem Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen entgegen: OK-Chef Frank Kliche (links) und der neue Versorgungschef Hanjo Kollmer, die im Lagerraum der LSG noch Einzelheiten für den bevorstehenden 50. Lauf am 7. und 8. Oktober klären. Foto: Limberger Foto: Schwarzwälder-Bote

Was wäre eine internationale Laufveranstaltung ohne die richtige Versorgung der zahlreichen Läufer? Hanjo Kollmer ist der neue Versorgungschef beim Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen. Er ist seit Januar mit der Vorbereitung auf den Jubiläumslauf beschäftigt.

Bräunlingen. Kollmer gehört seit Jahren zur LSG Bräunlingen und läuft selbst noch gerne Marathon und auch Ultramarathon. Seit er im Vorruhestand ist, hat er auch Zeit für das verantwortungsvolle Amt und erzählt, was er bereits geordert hat für die Veranstaltung: 40 Kisten Bananen, 120 Kilogramm Instant-Tee, 150 Kilogramm Iso-Getränke, 200 Laugenstangen, 90 Liter Cola, 200 Kisten stilles Wasser. Fertige Iso-Getränke und Apfelschorle für die Zielstation ergänzen das Getränkeangebot. Die Waren werden an zehn Verpflegungsständen entlang der Marathon- und Halbmarathonstrecke und im Zielbereich ausgegeben.

Es gibt auch Läufer, die sich selbst versorgen möchten mit eigenen Getränken, sie haben die Möglichkeit, alles in die so genannten Selbstversorgungskisten zu geben, auch diese werden dann an der Strecke aufgestellt und sollen die Läufer mit den notwendigen Getränken versorgen.

Morgens ist er an der Halle, so Kollmer im Gespräch, dann auf der Strecke und schließlich wieder in der Halle, um alles zu kontrollieren. Mit in den Verpflegungsbereich gehören auch die zahlreichen Helfer an der Strecke, Polizei und Deutsches Rotes Kreuz (DRK) werden mit belegten Brötchen versorgt. Mit im Boot sind die einheimischen Bäckereien und Metzgereien.

Hanjo Kollmer zur Seite gestellt ist Manfred Lobe, der ihn in allen Bereichen unterstützt. Am Veranstaltungstag selbst sind es die Vereine, die die Getränke und den Imbiss ausgeben. Dazu gehören der TuS Bräunlingen, der Tennisclub Hüfingen, das DRK Furtwangen, die Schlosshexen aus Donaueschingen, die Brändbachhupen aus Bräunlingen und der Radfahrverein aus Unterbränd. Zwischen sechs und 20 Helfer sind an den einzelnen Stationen zu finden, sie befüllen morgens die Stationen, geben dann alles an die Läufer aus und sind somit einen ganzen Tag im Einsatz für den Marathon. "Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer würde es nicht gehen", so das Fazit von Hanjo Koller und Frank Kliche.

Die Listen seines Vorgängers und seines Vorvorgängers haben dem neuen Versorgungschef natürlich geholfen bei der Vorbereitung, alles läuft ähnlich ab wie in den vergangenen Jahren, und auch Neues und Unerwartetes wird das OK-Team am Laufwochenende meistern.

Abhängig sind sie natürlich vom Wetter, bei kalten Temperaturen werden andere Getränke gebraucht als bei warmen; aber der neue Versorgungschef ist auf alle Eventualitäten eingerichtet und kann dann den Bleistift zur Seite legen, den er nachts immer wieder für Notizen braucht, wenn ihm etwas einfällt, was er bislang noch nicht erledigt hatte.

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