Von Klaus Spathelf

Donaueschingen-Pfohren. Bei der traditionellen Jahresabschlussfeier konnte Markus Grimm, Geschäftsführer der Firma Mall in Anwesenheit der Hauptgesellschafterin Charlotte Mall, deren Tocher Elsa Mall sowie dem ehemaligen Geschäftsführer Karl Wolf ein positives Fazit des zu ende gehenden Geschäftsjahres ziehen.

Besonders im größten Werk in Pfohren konnte nach einem leichten Rückgang im vergangenen Jahr das Ergebnis wieder stabilisiert werden. In Ettlingen konnte der Umsatz auf starkem Niveau gehalten werden. Der Bau eines neuen Lagers und eines neuen Büros hat dazu geführt, dass für 2013 gute Rahmenbedingungen geschaffen wurden.

In Coswig konnte das Umsatzniveau des Vorjahres gehalten werden. Grund dafür waren schwierige Wetterbdingungen. Das Werk in Haslach ist nach wie vor die Perle im Kinzigtal. Die Rekordsteigerungen des Vorjahres konnten erneut verbessert werden.

In Notteln wurden mit dem Bau und der Inbetriebnahme der neuen Produktionshalle die Hauptinvestitionen von 2011 und 2012 abgeschlossen.

Stolz konnte Markus Grimm einen Gesamt-Umsatz im In- und Ausland von 60 Millionen bekanntgeben. doch auch an Mall ist die Eurokrise nicht spurlos vorbeigegangen. Dazu noch einmal Markus Grimm: "Im Ausland mussten wir in nahezu allen Ländern leichte Rückgänge verzeichnen. Die Märkte haben sich im Ausland schwächer entwickelt. Und es ist schwer, für die nächsten Jahre eine Prognose abzugeben."

In Spanien wurde die einzig richtige Konsequenz gezogen und die Vertriebsniederlassung aufgelöst.

Markus Grimm hat die Firma Mall mit dem Deutschland-Achter im Rudern verglichen. Beide Systeme sind nur dann erfolgreich, wenn alle gemeinsam versuchen, "die Schlagzahl zu erhöhen, um unsere Ziele in einem schwierigen Markt auch in Zukunft erreichen zu können", so Grimm.

Im Anschluss an den Bericht des Geschäftsführers wurden verdiente Mitarbeiter für ihren langjährigen Einsatz geehrt.