
Von Gernot Suttheimer
Epfenhofen. Markus Rösch habe die Nachfolge von Rudolf Fluck als Ortsvorsteher seit dem 17. März 2011 gut angetreten, stellte Bürgermeister Markus Keller bei der Bürgerversammlung gestern Abend im Bürgerhaus Biesental in Epfenhofen fest.
Sobald Vodafon in den vorgesehenen Blumberger Stadtteilen mit DSL am Netz ist, könne Epfenhofen mit einer Funklösung an die Reihe kommen. Eine erdgebundene Lösung käme erst mittelfristig in Betracht.
Der Ortschaftsrat versah die Grillstelle an der Steighütte mit neuem Grill, befestigte den Grillplatz mit Verbundsteinen und brachte neue Sitzbänke um die Feuerstelle an, berichtete Markus Rösch.
Immer wieder sei an der Feuerstelle Vandalismus festzustellen. Hüttenwart Herbert Bodenseh ertappe manchen Übeltäter auf frischer Tat. Robert Brutsche richtete die alte Kirchturmuhr im Foyer des Bürgerhauses nach mehrjährigem Stillstand wieder her.
Der Einbau von Toilettentrennwänden im Gebäude des ehemaligen Farrenstalles und die Einrichtung eines Geräteraumes für den Ortsbildpfleger konnten Dank städtischer Hilfe vollendet werden.
Die Resonanz auf den Christbaumverkauf durch die Ortsverwaltung zu Gunsten des Kindergartens war sehr gut. Durch die im letzten Jahr einberufene Feldwegekommission, die mit den jeweiligen Ortsvorstehern besetzt wird, konnte die Notwendigkeit der laufenden Sanierungsmaßnahmen deutlich gemacht werden.
Für den laufenden Haushalt ist eine fachtechnische Untersuchung über den Zustand der schrägen Stützmauer des Sportplatzes vor dem Bürgerhaus Biesental vorgesehen. Am Kinderspielplatz ist die Einzäunung teilweise in desolatem Zustand. Am Kindergarten wird eine Neuverglasung im Eingangsbereich angebracht.
Die Erschließung des Querweges vom Grubenweg ist ebenfalls geplant. Die kommende Verkehrsschau soll auch den LKW-Verkehr auf der L 214 ("Wanne") behandeln. Mit Stand vom 3. Januar 2012 waren in Epfenhofen 310 Einwohner gemeldet, zwei Geburten und vier Sterbefälle, gab Rösch bekannt.
Bei den Kindergärten in den Stadtteilen sollten Schwerpunkte gesetzt werden, sagte Bürgermeister Keller. Bei der Sanierung des Grubenweges müssten die Anlieger 95 Prozent der Kosten tragen.