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Bisingen Sechs Punkte für den Hund

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Holger Schüler zeigte, wie man zu seinen Hunden ein gutes Verhältnis pflegen kann. Foto: Rager Foto: Schwarzwälder-Bote

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Von Jutta Rager

Bisingen. Unterhaltsam, informativ und humorvoll präsentierte der Hundeerziehungsberater Holger Schüler am Mittwoch seine Tipps zur Hundehaltung in der Hohenzollernhalle.

Bei der Show assistierten ihm die Berner Sennenhündin Siska und der Chesapeake Bay Retriever Falk. Die beiden zeigten erst einmal wenig Interesse und machten es sich auf dem roten Bühnensofa gemütlich.

Bei ihren späteren Einsätzen zeigten die Vierbeiner jedoch, dass sie von Holger Schüler bestens erzogen wurden. Doch auch die bravsten Hunde haben kleine Schwächen, denn hinter dem Rücken ihres Herrchens stibitzten sie Leckerlis aus dessen Tasche. Um die Vermenschlichung der Tiere auf amüsante Art anschaulich zu machen, holte Holger Schüler sich Unterstützung aus dem Publikum. Lena alias Uschi ließ sich auf den Spaß ein und wurde mit Hilfe zahlreicher Leckerlis ans Halsband gelegt.

Die mit viel Witz und Situationskomik vorgetragenen Anekdoten aus der beruflichen Praxis des Hundeerziehungsberaters sorgten für Aha-Effekte beim Publikum. So mancher Zuhörer fand sich in den beschriebenen Situationen wieder. Wie etwa dem massiven Bellen beim Ertönen der Wohnungsklingel oder der von den meisten Joggern gefürchteten Begegnung mit nicht angeleinten Hunden. Vierbeiner nehmen anscheinend auch gern Sofa oder Bett in Besitz.

Um die Hunde von ihren schlechten Angewohnheiten zu befreien, arbeitet der Erziehungsberater nach einem Sechs-Punkte-Katalog. Demnach muss eine Bindung zum Tier aufgebaut werden. Dies erfordert Konsequenz, Aufmerksamkeit und Kommunikation. Mit Aktion und Reaktion soll auch der Spaß mit dem Hund nicht zu kurz kommen. Als wertvollen Hinweis gab er den anwesenden Hundehaltern mit auf den Weg, die Körpersprache wirkungsvoll einzusetzen. Daneben sei es auch klug mit dem Hund zu flüstern, anstelle Befehle laut zu rufen. Flüstern erzeuge bei Zwei- und Vierbeinern gleichermaßen Aufmerksamkeit.

Die Erfahrungen des Hundeerziehungsberaters mit der Dogge Fritzchen und deren Herrchen und Frauchen löste Gelächter im Publikum aus.

Den Hundehaltern müsse klar sein, welche Art von Hund sie an der Leine hätten. Einem Hütehund, der seine Aufgabe im Familienverband zu wichtig nehme, könne beispielsweise das Training in einer Rettungshundestaffel gut tun. Grundsätzlich könnten Hunde über Futter und Spielzeug motiviert werden. So gelinge es, zunächst einmal den Namen des Hundes zu erarbeiten und im zweiten Schritt Kommandos einzuüben. In der Pause stand der Hundeberater für Fragen zur Verfügung. Außerdem signierte er gerne seine Bücher und DVDs.

 
 

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