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Basketball Arbeitssieg nach Holperstart

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29 Punkte steuerte Chimba Zimba zum Erfolg des TSV Rottweil bei. Foto: Müller Foto: Schwarzwälder-Bote

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HERREN-BEZIRKSLIGA: TSV Rottweil Werewolves – VfL Herrenberg 88:76 (4:17, 29:18, 26:25, 29:16). Einen schwer erkämpften Arbeitssieg gegen einen stark aufspielenden Gast landete der Tabellenführer bei seinem fünften Sieg hintereinander.

Es geht nicht immer filigran und spielerisch überzeugend. Manchmal findet man über Kampf und Einsatz ins Spiel zurück. So erging es den Werewolves gegen den VfL. Die Zuschauer waren sichtlich verdutzt, als Rottweil gar nicht ins Geschehen fand und im ersten Viertel viele Ballverluste, Fehlwürfe und Abspielfehler hatte.

Herrenberg nutzte dies gnadenlos aus und führte nach zehn Minuten sensationell mit 17:4. "Uns fehlte die nötige Aggressivität, keine Körperspannung und zu wenig Bewegung mit und ohne Ball", haderte Trainer Gero Neher. In der kurzen Pause stellte Neher sein Team neu ein und es lief trotz des 4:20 der Gäste fortan deutlich besser. Gästewerfer Max König (20 Punkte) der wie der unterm Korb starke Mark Polster (24) bei Herrenberg in der Punktausbeute herausragte, die zusammen alleine 19 Bälle in der Zone versenkten, wurden besser kontrolliert.

Rottweil spielte nun schneller mit mehr Zug zum Korb und gleich sechs Spieler punkteten. So wurde der zweite Abschnitt mit 29:18 klar gewonnen und zur Halbzeit der Rückstand auf 33:35 minimiert. Doch keine Spur davon, dass der VfL in der zweiten Halbzeit einbrechen würde. Im dritten Durchgang hielten die Gäste das Spiel offen. So ging es hin und her mit einem knappen 26:25 für den TSV und man so mit einem engen 59:60 in die letzten zehn Minuten ging.

Deutlich zu sehen in diesem Spiel mit nur 4:3-Dreiern und wenig Distanz-Treffern war das körperbetonte aggressive Spiel beider Seiten. Immerhin gab es 29:32-Freiwurfversuche, bei denen die Rottweiler mit 19:15 prozentual klar vorne lagen. Insgesamt ließen die beiden Teams jedoch satte 28 Freiwürfe liegen (11:17). Auf beiden Seiten waren am Ende je zwei Spieler mit fünf Fouls ausgefoult.

Im letzten Viertel drehten die Werewolves dann noch einmal mächtig auf: Chimba Zimba, der insgesamt 29 Punkte legte, traf alleine elf Zähler, Tobias Lux machte hier neun seiner zehn Punkte und Kevin Joas überzeugte insgesamt an diesem Tag mit drei Dreiern und 17 Zählern. Mit weiteren 29:16-Punkten baute Rottweil nach der erstmaligen Führung den Abstand zusehends aus und siegte so noch standesgemäß. TSV Rottweil: Chimba Zimba (29 Punkte), Kevin Joas (17/3 Dreier), Tobias Lux (10/1), Andreas Schmötzer (10), Niko Rapljenovic (8), Maximilian Fuchs (7), Benjamin Schmid (3), Moriz Leichtle (2), Bernd Nahrgang (2), Georg Klein, Kharim El Wehiby.

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