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Balingen Für eine Befreiung ist die Fläche zu groß

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Zollernalbkreis (gu). Die geplante Erweiterung des Steinbruchs auf dem Plettenberg beschäftigt die Zollernälbler. Auch im Kreistagsausschuss für Umwelt und Technik war sie Thema. Doch von wem kommt der Antrag, den Steinbruch auf dem Plettenberg aus dem Landschaftsschutzgebiet herauszunehmen und das Kalkstein-Abbaugebiet zu erweitern? Vom Landkreis oder vom Regionalverband? Für SPD-Kreisrat Martin Frohme war das nicht ganz klar.

Der Erste Landesbeamte Matthias Frankenberg erklärte in der Ausschusssitzung, dass es um eine Änderung des Regionalplans gehe. Der Regionalverband Neckar-Alb habe den Antrag ans Landratsamt gestellt, und das sei daraufhin tätig geworden.

Auf dem Plettenberg werde schon seit vielen Jahren Kalkstein abgebaut, sagte Frohme. Wie werde man da als Landratsamt tätig? Das Landratsamt müsse eine eigene Stellungnahme abgeben, erwiderte Frankenberg.

Der Kreistag werde als "große Kommune" dazu angehört, das Landratsamt müsse als Untere Verwaltungsbehörde entscheiden. Eine Befreiung komme für ein so großes Gebiet nicht in Frage: "Die Fläche muss aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen werden. Eine Befreiung hätte das Landratsamt ablehnen müssen."

CDU-Kreisrat Heiko Lebherz erkundigte sich, ob nach Anhörung der Kommunen und Behörden ein Kreistagsbeschluss gefasst werden müsse. "Das Landratsamt macht das, als Untere Verwaltungsbehörde", sagte Matthias Frankenberg.

 
 

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Steffen Maier

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