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Bad Herrenalb Kurstadt präsentiert sich auf der CMT

Schwarzwälder-Bote, vom 18.01.2012 00:01 Uhr
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CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Blenke am Montagnachmittag am Bad Herrenalber Stand mit Maiken Sarah Bendoraitis und Christa Sagawe (Mitte). Foto: Tourismusbüro
CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Blenke am Montagnachmittag am Bad Herrenalber Stand mit Maiken Sarah Bendoraitis und Christa Sagawe (Mitte). Foto: Tourismusbüro
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Bad Herrenalb - Bereits zum zweiten Mal präsentiert sich die Kurstadt Bad Herrenalb mit einem eigenem Stand auf der Messe für Caravan, Motor und Touristik (CMT), die noch bis zum Sonntag, 22. Januar, in Stuttgart stattfindet. Der zehn Quadratmeter große Stand befindet sich in der Halle 6.Er hat die Nummer B51 und ist wie schon im vorigen Jahr unter dem Dach der Schwarzwald Tourismus Gesellschaft zu finden.

Die Messe ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Schon am ersten Messetag wurden 30 000 Gäste gezählt. Die Besucher haben eine Auswahl von knapp 1900 Ausstellern und können sich Tipps für den nächsten Urlaub holen oder sogar vor Ort ihre Buchung zu einem Messepreis vornehmen. So herrschte laut Pressemitteilung schon an den ersten Messetagen am Herrenalber Stand eine rege Nachfrage "nach den interessanten und neuen Angeboten der Kur- und Tourismusstadt".

Weiter heißt es: "Absolute Highlights am Stand sind Angebote zu den Themen Wandern, Wellness, Therme, Radfahren und Campen. Die Werbebroschüren der Stadt wie das neu aufgelegte Gastgeberverzeichnis und der Pauschalen-Flyer erfreuen sich großer Nachfrage." Aber auch allgemeine Informationen über Bad Herrenalb, über die Hotellerie und Gastronomie sowie spezielle Messeangebote der Gastgeber erfreuten sich großer Beliebtheit "und werden teilweise direkt schon am Messestand gebucht".

Mitarbeiter des Tourismusbüros sind täglich mit ein bis zwei Personen vor Ort "und freuen sich die Besucher mit speziellen Frühlings- und Osterarrangements zu begeistern".

Am vergangenen Samstag konnte sich übrigens Bad Herrenalb auf der großen Atriumsbühne im Eingangsbereich auf der Messe präsentieren. Die Trachtengruppe des Schwarzwaldvereins erfreute nicht nur die Messebesucher mit ihrem Auftritt. Auch die nachfolgende Tanzgruppe aus Malaysia, der diesjährigen Partnerstadt der CMT, die Malaysia Cultural Group aus Kuala Lumpur City, freute sich an den Brauchtumstänzen und klatschten bei den Vorführungen mit. Zum Abschluss gab es für alle ein Erinnerungsfoto nach dem Motto "CMT - Welten treffen aufeinander".

Zwischen den Auftritten hatte Christa Sagawe, Leiterin des Bad Herrenalber Tourismusbüros, Gelegenheit, die Stadt mit all ihren umfangreichen touristischen Angeboten vorzustellen und auf den Herrenalber Stand aufmerksam zu machen.

Ebenfalls wieder dabei in Stuttgart ist der Herrenalber Naturparkwirt und Betreiber des Kurhauses Branko Struhak, der mit seiner Mannschaft erneut die Verpflegung der Gäste im Messerestaurant der Schwarzwald Touristik übernommen hat.

"Wir sind mit dem bisherigem Messeverlauf mehr als zufrieden. Die CMT ist ein Garant für Neukunden und für uns unverzichtbar", stellt Christa Sagawe fest.

Kommentare (12)
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JAN
27
08:46 Uhr, geschrieben von nn
Problematisch
Keine Frage: Kritische Begleitung, Opposition, Disskussion,... alles das muss sein. Insofern sind wir uns durchaus einig. Problematisch wird es halt dann, wenn das Kritisieren zum Selbstzweck wird.
JAN
25
18:11 Uhr, geschrieben von d.h.
Demokratie muß man ertragen können!
Wir haben alle drei den Mai gewählt, schon mal aus Mangel an wirklichen Alternativen. Dennoch sind auch wir für Kritik, die gehört genauso zur Demokratie. Dabei unterstellen wir niemanden gleich Frust. Wir erheben auch keinen Zeigefinger. Andere Meinungen ertragen können, auch das ist Demokratie, auch wenn es mal Bauchschmerzen hervor ruft und unbequem ist. Bei aller Wertschätzung des Bürgermeisters fehlt uns leider gänzlich die Opposition im Ort, auch das wäre Demokratie. Kritische Medienbegleitung existiert in Herrenalb kaum. Dafür gibt es immerhin hier und da Leserkommentatoren, die ihren Mund aufmachen und sich hoffentlich auch in Zukunft nicht davon abhalten lassen. Das Schlimmste was einer Demokratie passieren kann ist Schweigen und Schönfärberei. So beginnt Zensur im Kopf.
JAN
25
16:19 Uhr, geschrieben von nn
trotzdem
Trotzdem ist es oft so, dass die schweigende Mehrheit nicht unbedingt konform geht mit dem "Kurs" von einigen Lautstarken. Es gilt eben immer noch: Wer am meisten und am lautesten schreit hat nicht zwangsläufig Recht. Nochmals zur BM-Wahl: Die gestellte Frage zur Wiederwahl zeigt eben nicht Desinformation, sondern lediglich Verständnis und AKzeptanz für unser Demokratiesystem. Demokratie kann aber offensichtlich nicht jeder. Möglicherweise liegt hier auch die Wahrheit: Aus Frust über die "verlorene Wahl" der Bürgermeister-Gegener wird jetzt eben alles und jedes konterkariert. Ich erinnere nochmals an das Ausgangsstatement: Nicht nur "schimpfen", sondern "machen" wäre mal angezeigt.
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