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Bad Herrenalb Fachleute prüfen nun Möglichkeiten der Unterstützung

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Auch in den Heizungs- und Röhrenkeller der Siebentäler Therme schaute Minister Guido Wolf (Mitte) im Juli, begleitet von Bürgermeister-Stellvertreter Christian Romoser (von links), Thomas Blenke, Kämmerin Sabine Zenker und Bürgermeister Norbert Mai. Foto: Schabert Foto: Schwarzwälder-Bote

Bad Herrenalb/Stuttgart. "Nach der gelungenen Gartenschau gilt es, den Schwung aus dieser mit in die Zukunft zu nehmen und die Attraktivität Bad Herrenalbs weiter zu entwickeln", erklärt der innenpolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Thomas Blenke. Gemeinsam mit Tourismusminister Guido Wolf hat er jetzt gehandelt und einen weiteren Schritt dazu initiiert.

In Stuttgart kamen zur Klärung, wie die Stadt bei der Sanierung ihrer Siebentäler Therme unterstützt werden kann, Vertreter der Landesverwaltung, der Calwer Landrat Helmut Riegger und Bad Herrenalbs Bürgermeister Norbert Mai zusammen. Die Fachleute von drei Ministerien saßen am Beratungstisch und werden jetzt gemeinsam nach Wegen suchen, wie die Modernisierung und zukunftsfähige Gestaltung des Bades aus den 1970er-Jahren gefördert werden kann.

14 Millionen Euro

Im Juli hatte sich Minister Wolf in der Badestadt an der Alb bei einer Besichtigung ein Bild davon gemacht, wie nötig die Erneuerung der Einrichtungen ist. Blenke und Mai haben ihn dabei laut Pressemitteilung überzeugt, dass die Stadt auf staatliche Hilfe angewiesen ist. Die Fördermöglichkeiten werden nun durch die Vertreter des Tourismusreferats im Justiz- sowie des Wirtschaftsministeriums und des Ministeriums für Ländlichen Raum gemeinsam ausgelotet.

Insgesamt gehe man von 14 Millionen Euro Investitionsbedarf aus, hatte das Stadtoberhaupt auf die Frage des Ministers den erwarteten Gesamtaufwand bei seinem Besuch im Sommer beziffert (wir berichteten). Wolf erklärte damals, dass eine spürbare Hilfe wohl nur durch Geld aus verschiedenen Töpfen ermöglicht werden könne.

Entsprechend der Anregung von Blenke sagte er die Koordination durch sein Haus zu. In Zusammenarbeit mit dem Calwer Landtagsabgeordneten ist diese angelaufen und jetzt mit dem Gespräch weiter vorangekommen. Wenn die Fachleute aus den Ministerien die Möglichkeiten der Unterstützung untersucht und zusammengeführt haben, wird es ein weiteres Treffen geben.

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