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Bad-Dürrheim Rekordhohe Grenzwerte beim Mobilfunk

admin, vom 06.09.2010 20:38 Uhr

Betrifft: Funk in Kliniken "Es hat schon über ein Jahrzehnt Tradition, dass Warner vor Elektrosmog als Angsthasen hingestellt und ausgegrenzt werden oder ihren Job verlieren wie der erwähnte Medizinphysiker von Klitzing. Die frühere Chefin der Weltgesundheitsorganisation und frühere norwegische Ministerpräsidentin Brundtland wurde, nachdem sie sich als elektrosensibel outete, von dem Abteilungsleiter für Elektrosmog, Repacholi, für verrückt erklärt, der auch mit dem privaten Verein zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung ICNIRP und Angela Merkel als Umweltministerin 1997 unsere jetzigen rekordhohen Grenzwerte (zehn Millionen Mikrowatt – ein Handy funktioniert bei 0,01 Mikrowatt) als sicher empfahl. Dieser Physiker gab zu, jedes Jahr von der amerikanischen Industrie über 100 000 Dollar bekommen zu haben, bevor er jetzt ganz für sie arbeitet, dies habe seine Meinung jedoch nicht beeinflusst. Dass Herr Mappus diese von der Industrie teuer erkaufte Regierungsmeinung nicht in Frage stellen lassen will, wundert nicht, denn Repacholi rechnete auch die ›nachgewiesenen‹ Opfer von Tschernobyl auf 5000 herunter, während eine Studie von Greenpeace das Zehnfache schätzt. Wie lange lässt sich die Bevölkerung noch diese Zwangsbestrahlung zur Gewinnmaximierung auf Kosten der Gesundheit gefallen?" Hanna TlachAllensbach

Hanna Tlach arbeitet als Psychologin und ist Sprecherin der Agendagruppe Gesundheit in Allensbach, außerdem Mitglied der "Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch und Umwelt und Demokratie" sowie der Mobilfunk-Ärzteinitiative Allgäu­Bodensee-Oberschwaben" und des Vereins Strahlenschutz am Bodensee (www.bodensee-mobilfunk.net), der am Mittwoch, 6. Oktober, in Meersburg, 19.30 Uhr, im Klosterkeller sein Konzept zur Strahlenminimierung vorstellen wird, das auch von der Naturschutzorganisation BUND unterstützt wird.

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Kommentare (3)
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SEP
24
14:37 Uhr, geschrieben von Spatenpauli
Angst einjagen, um jeden Preis
Anonymer Benutzer, ich habe nach ihrem Zitat im Internet gesucht und es tatsächlich gefunden: Bei dem Baubiologen W. Maes. Was für eine Quelle! Baubiologen verdienen umso besser daran, je mehr Menschen Angst vor elektromagnetischen Feldern eingejagt wird. Eine solche Quelle kann und will ich nicht anerkennen. Gehen Sie doch mal auf die Seiten des IZgMF (http://www.izgmf.de), dort können Sie im Forum z.B. nachlesen, dass Herr Maes auch schon mal ein Zitat zurecht gefälscht hat, mit dem Originalzitat hätte sich nicht so gut Angst verbreiten lassen. Es gibt nicht wenige, die nach außen hin vorgeben, selbstlos vor Funkstrahlung zu warnen, beim genaueren Hinsehen stellt sich dann aber heraus, dass Geschäftsinteressen oder Profilsucht starke Triebfedern sind. Richtig Kranke melden sich fast nie zu Wort - es gibt davon einfach zu wenige, und bei denen, die sich melden, ist völlig unklar, ob die Symptome mit Funkstrahlung im ursächlichen Zusammenhang stehen. Wie gesagt: behauptet ist schnell mal was ...
SEP
13
05:32 Uhr, geschrieben von Anonymer Benutzer
www.mobilfunkstudien.org
"Elektromagnetische Wellen von Sendemasten und Handys beeinflussen und deformieren den Zellkern. Das ist bewiesen." Prof. Dr. Heyo Eckel, Strahlen- und Umweltexperte der Bundesärztekammer, Schwäbische Post, "Der Zellkern verändert sich", (07.12.2006) www.mobilfunkstudien.org
SEP
08
00:32 Uhr, geschrieben von Thomas
Märchenstunde
Hier reihen sich in der Szene der Mobilfunkgegner kursierende Gerüchte wie Perlen auf einer Perlschnur. Das einzige, was vermutlich belegbar ist, sind die werblichen Angaben zu Frau Tlach. Warner vor Elektrosmog sind keine Angsthasen, sondern nach meinem Dafürhalten in aller Regel Blender, die in irgendeiner Weise davon profitieren, wenn sie unbegründete Ängste vor Elektrosmog verbreiten können. Mir ist noch kein "Warner" begegnet, der seine Behauptungen auch belastbar belegen konnte.
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