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Bad-Dürrheim Für bessere Agrarpolitik unterwegs

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Für eine ökologische und soziale Agrarwirtschaft setzt sich der "Good Food March" ein, der auch in Bad Dürrheim Station macht. Foto: ap/Frank Boxler Foto: Schwarzwälder-Bote

Bad Dürrheim. Beim "Good Food March" handelt es sich um eine europaweite Aktion, die sich für eine ökologische und soziale Landwirtschaft stark macht und am Sonntag, 2. September, in Bad Dürrheim Station gemacht.

Die Aktion wird von verschiedenen Trägern organisiert. In Deutschland ist es die "Kampagne Meine Landwirtschaft", hinter der über 40 Organisationen stecken, darunter Umweltverbände wie Nabu und BUND, aber auch ökologische Bauernverbände und andere mehr.

Auch die Bürgerinitiative gegen Massentierhaltung auf der Baar beteiligt sich am Veranstaltungsreigen und lädt am Sonntag, 2. September, 15 Uhr, ins Haus des Gastes in Bad Dürrheim zu einer Podiumsdiskussion ein. Das Thema lautet "Tierschutz mit dem Einkaufskorb – eine Chance für die Landwirtschaft?". Auf dem Podium sitzen Jürgen Mäder (Geschäftsführer von Edeka, Südwest-Fleisch), Martin Hahn (Mitglied im Agrarausschuss des Landtags Baden-Württemberg), Stefan Jonigk (Geschäftsführer von Pro-Vieh, Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung) und Patrik Neukomm (konventioneller Schweinehalter aus der Schweiz). Die Teilnehmer des Good Food March, die am 25. August in München starten, werden am 2. September in Bad Dürrheim übernachten und am Montag, 3. September, ihre Fahrrad-Tour Richtung Schwarzwald fortsetzen. Wer Zeit hat, kann die Tagesetappe ins Kirnbachtal mitfahren. Am 19. September ist die Ankunft in Brüssel.

Bei dem Good Food March geht es mit Fahrrädern und Traktoren quer durch Europa. Menschen demonstrieren mit ihrer Teilnahme für eine bessere Agrarpolitik, heißt es in einer Pressemitteilung der Kampagne Meine Landwirtschaft. Derzeit werde in der EU die gemeinsame Agrarpolitik nach 2013 festgelegt. Dabei gehe es nicht nur um Subventionen, "sondern auch um Klimaschutz und Artenvielfalt, Wasser- und Bodenqualität, regionale Entwicklung und Tierschutz und nicht zuletzt um die Qualität unseres Essens und damit auch um unsere Gesundheit. Es geht um die Bekämpfung des Welthungers und um globale Gerechtigkeit", heißt es weiter in der Pressemitteilung.

Weitere Informationen: www.meine-landwirtschaft.de/good-food-march.html

 
 

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