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| Parkett sorgt aufgrund seiner Natürlichkeit für ein gesundes Wohnumfeld. Auch in der Küche kommt der Holzboden verstärkt zum Einsatz. Foto: pik |
Wenn’s um die eigenen vier Wände geht, setzen die Deutschen auf Nachhaltigkeit und ein gesundes Wohnumfeld. Deshalb entscheiden sie sich auch bei der Wahl des Bodenbelags verstärkt für Parkett. In 43 Prozent der europäischen Haushalte ist dieser Belag nach einer Umfrage der EU-Parkettindustrie (FEP) verlegt. Denn das Holz besticht durch seine natürliche Ausstrahlung. Zudem handelt es sich um einen nachwachsenden Rohstoff. Führende Hersteller schwören auf nachhaltige Forstwirtschaft und verwenden vor allem einheimische Hölzer für ihre Produktion. Daher können Bauherren ruhigen Gewissens Parkett einsetzen.
Auch die Optik stimmt: Dunkle und kräftige Töne sind bei der Auswahl angesagt. Räuchereiche passt beispielsweise bestens zu Möbeln in weiß – die Modefarbe bei Sofas oder Schränken. Die ausdrucksstarken Hölzer harmonieren mit allen Stilrichtungen. Bei den Mustern ist vor allem der ‘wilde Verband’ beliebt. Dieser sorgt für einen frischen Stil und erinnert an Schiffsböden. Parkett muss auch nicht teuer sein. Da bietet sich etwa das preisgünstigere Mosaikparkett an. Durch die unterschiedlichen Verlegemöglichkeiten wie Fischgrat oder Flechtmuster wirkt der Boden lebhaft und gibt Räumen einen besonderen Kick.
Die Initiative pik Parkett im Klebeverbund rät, den Bodenbelag von einem Fachmann vollflächig verkleben zu lassen. Nur so ist für einen robusten und haltbaren Aufbau gesorgt. Das Parkett ist fest mit dem Untergrund verbunden.
Zudem setzt sich pik für den Einsatz von lösemittelfreien und sehr emissionsarmen (EC 1) Klebstoffen ein. Diese sind umweltfreundlich und gewährleisten ein gesundes Wohnumfeld. Das Naturprodukt sorgt so insgesamt für ein ausgeglichenes Klima in der Wohnung. Es nimmt Feuchtigkeit und Wärme auf und gibt diese in einem stetigen Kreislauf wieder an die Umwelt ab.
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