
In einem weißen Auto sind die Fahrer am sichersten unterwegs. Wer hingegen auf schwarze Modelle steht, hat ein höheres Unfallrisiko. Das geht aus einer Studie des Monash University Accident Research Centre in Melbourne hervor. Demnach haben Fahrer schwarzer Autos im Vergleich zu weißen Modellen ein um zwölf Prozent höheres Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden.
Ähnlich riskant sind Fahrten in grauen und silberfarbenen Autos, bei denen ein um elf beziehungsweise zehn Prozent höheres Risiko bestehe. Rot und Blau folgen mit einer im Vergleich zu Weiß um sieben Prozent höheren Unfallgefahr.
In Autos mit hellen Farben wie Creme, Gelb oder Beige sitzen die Fahrer hingegen ähnlich sicher wie in weißen Fahrzeugen, ergab die Studie. Weiße Autos schnitten in der Untersuchung bei allen Lichtverhältnissen am besten ab. Autos mit dunklen oder zur Umwelt wenig kontrastreichen Farben hätten vor allem bei Tageslicht ein erhöhtes Unfallrisiko. Der Zusammenhang zwischen Fahrzeugfarbe und Unfallgefahr sei in der Nacht und bei Dämmerung deutlich schwächer.
Ihr Ratgeber rund um interessante Themen und Firmen aus der Region. Diese Woche Auto aktuell.