Anzeige - Das moderne Badezimmer Klare Verhältnisse durch innere Werte

SBO, 08.08.2010 00:00 Uhr
Trapezförmige Badewannen geizen am Fußende mit den Zentimetern. Foto: VDS/Duravit

Möbel als Ordnungshüter / Passgenaue Anwendungen

Ein aufgeräumtes Bad ist ein Stück erreichbares Glück. Warum auch sollte man es riskieren, dass Ehe oder Freundschaft an überall verteilten Kleidungsstücken scheitern? Noch dazu, wo es doch Lösungen gegen von Flaschen, Tuben und Tiegeln Ìberquellende Ablageflächen gibt.

Immerhin: Für 27 Prozent der Deutschen ist Unordnung im Bad ein regelmäßiger Aufreger. Das brachte eine von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) initiierte forsa-Studie in Erfahrung.

Wer eine Krise im Bad vermeiden will, sollte laut VDS deshalb schon bei der Planung Stauraum und Ablageflächen berücksichtigen.

Für passgenaue Möbelanwendungen bieten Programme in logisch aufgebauten Rastern zahllose Möglichkeiten.

Ebenfalls im Trend liegen flexible Baukastensysteme: Module wie Wandborde, Ober- und Unterschränke sowie offene Regale lassen sich individuell zusammenstellen und ergeben ein stimmiges »lockeres« Ensemble.

Wichtig sind auch Sortiersysteme. Wer Schubläden fÌr Badutensilien wählt, sollte auf Unterteilung achten. Die Markenhersteller haben an Setzbaukästen erinnernde Sortimente im Angebot, die alles am Platz halten.

Im Spiegelschrank eingebaute Steckdosen erweitern die Anschlussmöglichkeiten für Fön und Rasierer. Radio oder ein Anschluss für den MP3-Player sorgen für wasserfestes Entertainment.

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