Anzeige - Altbausanierung Dämmen zahlt sich aus

SBO, 25.04.2012 00:00 Uhr
Die Gebäudehülle dicht machen: Viel Heizenergie wird in nicht gedämmten Gebäuden verschwendet. Foto: djd/WDVS

Klimaschutz und Einsparung verbinden

Zwei von drei Wohneinheiten wurden in Deutschland gebaut, bevor 1977 die erste Wärmeschutzverordnung in Kraft trat – von den heutigen Vorgaben der Energieeinsparverordnung ganz zu schweigen. Mit dem Wärmeschutz ist es in den Altbauten daher oft nicht weit her. Ein Versäumnis, das Eigentümer und Bewohner Jahr für Jahr teuer zu stehen kommt: Bis zu 50 Prozent der Heizkosten werden nach Berechnungen des Fachverbands Wärmedämm- Verbundsysteme (WDVS) verschwendet, verbunden sind damit unnötig hohe Kohlendioxidemissionen. Mit einer wirksamen Dämmung können Eigentümer nicht nur nachhaltig Geld sparen, sondern auch den Klimaschutz unterstützen.

Angesichts der Energieverluste wird die Raumheizung zum mit Abstand größten Energiefresser. Besonders wirtschaftlich, so WDVS-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Setzler, sei es für Hauseigentümer, die Dämmung mit anderen, ohnehin geplanten Modernisierungen wie einem frischen Anstrich zu verbinden. Kosten für Gerüste und Ähnliches fallen dann nur einmal an.

Der Winter bringt die Schwächen eines ungedämmten Eigenheims ans Tageslicht: Bei frostigem Wetter herrschen Unterschiede von bis zu zehn Grad Celsius zwischen der Raumtemperatur und dem Wert, der an der Innenseite der Außenwände gemessen wird – Kälte, die direkt ins Haus abstrahlt, das Raumklima beeinträchtigt und sogar die Schimmelbildung beschleunigen kann.

Zusätzlich attraktiv wird die Sanierung durch Fördermittel und zinsgünstige Darlehen. Weitere Informationen dazu sowie einen individuellen Heizkostencheck gibt es unter www.heizkosten-einsparen.de im Internet.

 

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