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Albstadt Die Rollatoren stauen sich nach dem Fest

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Eispralinen in verschiedenen Variationen ersetzen die fehlenden weißen Flocken bei den Weihnachtsfeiern der Augustenhilfe. Foto: Schwarzwälder-Bote

Albstadt. Es ist zum Staunen: Dank Rollatoren und anderen pflegerischen Hilfen wird die Schar derer von Jahr zu Jahr größer, die sich an den drei Weihnachtsfeiern der Augustenhilfe erfreuen.

Insgesamt mehr als 150 pflegebedürftige Menschen erlebten auf diese Weise einige stimmungsvolle Stunden, jeweils zusammen mit einem weiteren Angehörigen. Trotz Heimaufenthalt mit einem Teil der Familie gemeinsam feiern zu können, fand auch Dekan Anton Bock in seinem Gruß bemerkenswert. "Wir sind froh, in der Stadt ein solches Engagement zu haben", betonte Erster Bürgermeister Anton Reger. Mit der Botschaft von Weihnachten grüßte Pfarrer Bernd Mayer und brachte zum Ausdruck, dass die Geburt Christi nicht ein Ereignis der Vergangenheit, sondern Licht und Hoffnung gerade für heute sei. Baubürgermeister Udo Hollauer überbrachte in Ebingen die Grüße der Stadt mit einem Dank an alle, die in der Augustenhilfe mit großem Engagement pflegen und betreuen.

Mit Gottes zugesagter Güte so zu leben, dass auch andere Zugang, Licht und Hoffnung finden, brachte Diakon Thomas Vogler nahe, und Pfarrerin Verena Engels machte mit ihrem Gruß Mut, dass die Weihnachtsgeschichte nicht den damaligen Herrschern überlassen gewesen sei, sondern dem "Heiland".

Musikalische Leckerbissen überbrachte der Zitherclub Edelweiß im Seniorenzentrum Tailfingen den Bewohnern und Angehörigen. In der Ebinger Augustenhilfe erfreuten als musikalisches Duo Gabriele und Hans-Peter Merz bei zwei weiteren Festen die vielen Zuhörer, die nach der Verabschiedung durch den Leiter der Stiftung, Roland Beck, im munteren Rollator-Stau und dennoch fröhlich ihre Wohnebenen wieder erreichten.

 
 

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Karina Eyrich

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