18:52Verdächtige von mutmaßlichem Londoner Terrorangriff frei
London - Zwei im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Terrorangriff auf einen Soldaten in London festgenommene Verdächtige sind wieder frei. Es habe keine Anklagen gegen die 31 und 29 Jahre alten Frauen gegeben, teilte Scotland Yard mit. Ein 29 Jahre alter Mann bleibe in Haft. Die drei waren gestern unter anderem unter dem Verdacht der Beihilfe zum Mord festgenommen und verhört worden. Die beiden Hauptverdächtigen, ein 22-Jähriger und ein 28-Jähriger, liegen weiterhin mit Verletzungen im Krankenhaus.
18:13Brücke in USA eingestürzt: Autos landen im Wasser
San Francisco - Eine Fernstraßen-Brücke im US-Bundesstaat Washington ist gestern mitten im Berufsverkehr eingestürzt - doch wie durch ein Wunder kam niemand ernsthaft zu Schaden. Lediglich zwei Autos landeten im Wasser des Skagit-Flusses, drei Insassen konnten kurz danach gerettet werden, berichteten lokale Medien. Ursache sei ein Lastwagen gewesen, der mit seiner sperrigen Ladung einen Stahlträger rammte. Das Unglück ereignete sich auf der Interstate 5. Die Fernstraße verbindet Seattle mit Vancouver in Kanada.
18:10Dax setzt Korrektur trotz guter Wirtschaftsdaten fort
Frankfurt/Main (dpa) – Die aufgehellte Stimmung in der deutschen Wirtschaft und bessere US-Daten haben weitere Verluste im Dax nicht verhindert. Der deutsche Leitindex verlor letztlich 0,56 Prozent auf 8305,32 Punkte. Der Kurs des Euro zeigte sich zuletzt wenig verändert bei 1,2921 US-Dollar.
18:09Passagiere streiten mit Besatzung: Flugzeug von Kampfjets eskortiert
London - Ein Streit zwischen zwei Passagieren und Besatzungsmitgliedern hat nach Augenzeugenberichten zur Umleitung eines Flugzeuges durch britische Kampfjets geführt. Die Typhoon-Jets eskortierten das Flugzeug der pakistanisches Fluglinie PIA mit rund 300 Menschen an Bord von Manchester bis zum Flughafen London Stansted. Dort wurden die beiden Männer von der Polizei festgenommen. Ihnen wird Gefährdung des Luftverkehrs vorgeworfen. Ob sie bewaffnet waren, stand zunächst nicht fest.
17:58Bund und Länder streiten um Macht bei künftigem Verfassungsschutz
Hannover - Bund und Länder sind bei der angestrebten Reform des Verfassungsschutzes auf Kollisionskurs gegangen. Sie stimmen zwar grundsätzlich in der Notwendigkeit einer solchen Reform als Konsequenz aus der Mordserie des rechtsextremen NSU überein. Bei der Innenministerkonferenz lehnten die Länder aber gemeinsam eine vom Bund geforderte Stärkung des Bundesamtes für Verfassungsschutz ab. "Es kann nicht sein, dass wir eine Megabehörde in Berlin haben, die anordnet, wie die Landessicherheitsbehörden zu arbeiten haben", sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger in Hannover.
Wenn heute Wahl wäre, würde zumindest die Südwest-SPD auf 19 Prozent abrutschen. Glauben Sie, dass die Sozialdemokraten bis zur Bundestagswahl im September wieder an Boden gewinnen?