Washington - Bei dem Tornado im US-Staat Oklahoma sind nach neuen Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte laut US-Medien der zuständige Gerichtsmediziner mit. Davor hatten die Behörden von 51 Toten gesprochen, Medien sogar von mehr als 90. Eine offizielle Stellungnahme liegt noch nicht vor. Der Tornado schlug gestern in einem Vorort von Oklahoma City eine tödliche Schneise der Verwüstung. Hunderte verloren ihr Zuhause. Präsident Barack Obama erklärte Teile des Bundesstaats Oklahoma zum Katastrophengebiet und sicherte schnelle Hilfe zu.
Dortmund - Die Chancen von Mario Götze auf einen Einsatz im Champions-League-Finale am Samstag gegen den FC Bayern sind gestiegen. Erstmals seit drei Wochen nahm der Jungstar von Borussia Dortmund am Mannschafttraining teil. Anders als bei seiner individuellen Laufeinheit Morgen arbeitete er wenige Stunden später auch mit dem Ball. Der künftige Bayern-Profi hatte sich im Halbfinal-Rückspiel bei Real Madrid am 30. April einen Muskelfaserriss zugezogen.
Washington - Bei dem Tornado im US-Staat Oklahoma sind nach neuesten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Büro des zuständigen Gerichtsmediziners laut US-Medienberichten mit. Vor dieser Korrektur hatten die Behörden offiziell von 51 und manche Medien von mehr als 90 Toten gesprochen.
Straßburg (dpa) – In der Europäischen Union sollen in Zukunft strengere Umweltschutzbestimmungen für Öl- und Gasbohrungen auf hoher See gelten. Das EU-Parlament gab grünes Licht für eine Richtlinie über einheitliche Sicherheitsstandards. Eine Ölkatastrophe wie im Golf von Mexiko vor drei Jahren soll damit verhindert werden. Wichtigster Punkt ist die Verantwortung der Unternehmen. Sie müssen beweisen, dass sie Schäden, die sie anrichten, auch bezahlen können. Außerdem müssen sie Noteinsatzpläne vorlegen, bevor sie eine Bohrlizenz bekommen.
Brüssel - Die Badegewässer in Deutschland und Europa bieten nahezu ungetrübten Schwimmspaß: Bei 94 Prozent der Badestellen in Europa ist die Wasserqualität passabel bis ausgezeichnet. Das geht aus einem Bericht hervor, den die EU-Kommission und die Europäische Umweltagentur vorstellten. An deutschen Küsten bekamen fast vier von fünf Badestellen das Gütesiegel "exzellent". Bei Deutschlands Binnengewässern war die Qualität an fast neun von zehn Stellen sehr gut. Auch am Mittelmeer können Badewillige unbesorgt in die Fluten springen.
Am Samstag steht das Finale der Champions League an! Wo schauen Sie das Spiel zwischen Bayern und Dortmund?
