Las Vegas - Die amerikanische Country-Pop- Sängerin Taylor Swift hat bei den Billboard Awards abgesahnt: Bei der Musikpreis-Verleihung in Las Vegas erhielt sie in der Nacht acht Auszeichnungen, darunter in den Hauptkategorien als "Bester Künstler" und für ihr Hitalbum "Red". Der belgisch-australische Sänger Gotye gewann insgesamt vier Preise, auch für den besten Rock-Song. Auf ebenso viele Trophäen brachte es die R&B-Sängerin Rihanna.
Berlin - Die SPD hat Konsequenzen aus dem späten Stopp des Drohnenprojekts "Euro Hawk" gefordert. Es sei klar, dass das chaotische Scheitern dieses Projekts nicht ohne Folgen bleiben könne, sagte Verteidigungsexperte Hans-Peter Bartels. Es müsse geklärt werden, wer wann was über welche Probleme des teuren Rüstungsvorhabens gewusst habe, das Verteidigungsminister Thomas de Maizière vorige Woche gestoppt hatte. Der Minister will die Entscheidungsfindung am 5. Juni im Verteidigungsausschuss des Bundestages darlegen.
Washington - Der Mittlere Westen und Süden der USA sind von mehreren Tornados heimgesucht worden. Dabei kam in Oklahoma mindestens ein Mensch ums Leben. Rund ein Dutzend weitere seien verletzt worden, berichtete CNN. Der Nationale Wetterdienst meldete knapp 30 Tornados in den Staaten Oklahoma, Iowa, Kansas und Illinois. Auf Fernsehbildern waren abgedeckte Häuser entwurzelte Bäume und umgeworfene Fahrzeuge zu sehen. Etwa 50 Kilometer östlich von Oklahoma City wurde ein Wohnwagenpark von einem Wirbelsturm verwüstet. Zwei Menschen werden noch vermisst, sagte der Sheriff.
Berlin - In der Debatte um pädophile Gruppen in den Anfangsjahren der Grünen hat die Abgeordnete Marieluise Beck die Beachtung der geschichtlichen Umstände gefordert. "Es ging um die schwierige Befreiung von der bleischweren Sexualmoral der Nachkriegszeit", sagte Beck. Zugleich betonte sie: "Das rechtfertigt keine Pädophilie." So hätten Gruppen der sogenannten "Stadtindianer" mit ihrer Forderung nach Freigabe der Sexualbeziehungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen zu lange ihr Unwesen bei den Grünen treiben können.
Utrecht - Seit dem Abend ist es traurige Gewissheit: Die beiden in den Niederlanden vermissten Brüder sind tot. Die neun und sieben Jahre alten Jungen lagen tot in einem Wassergraben nahe Utrecht. Die Polizei geht davon aus, dass ihr Vater sie umgebracht hat. Der Mann hatte die Kinder am 6. Mai bei seiner geschiedenen Frau für einen Kurzurlaub abgeholt. Am Tag darauf fand man den 38-Jährigen tot in einem Wald, die Ermittler gehen von einem Suizid aus. Wie die Kinder ums Leben kamen, ist noch unklar.
Ein Modelabel nur für Schlanke? Der Chef von Abercrombie&Fitch hat erklärt, dass es in seinen Läden keine Kleidung für dicke Frauen gibt! Ist das diskriminierend?
