Berlin - Abwehrspieler Mario Eggimann wechselt vom Fußball-Bundesligisten Hannover 96 zum 1. FC Union Berlin in die 2. Liga. "Mario Eggimann ist ein ausgesprochen kopfball- und zweikampfstarker Abwehrspieler, der unserer Defensive mit seiner Erfahrung Stabilität verleihen soll." So kommentierte Union-Trainer Uwe Neuhaus den Neuzugang. Der 32-jährige Innenverteidiger spielte seit 2008 in Hannover und absolvierte 125 Bundesliga-Spiele.
Berlin - Die FDP fordert nach dem Stopp des Drohnenprojekts "Euro Hawk", auch die deutsche Beteiligung an dem drohnengestützten Bodenaufklärungssystem der Nato auszusetzen. Solange die luftverkehrstechnischen Fähigkeiten und die Zulassung für den europäischen Luftraum ungeklärt seien, dürfe auch auf Nato-Ebene kein weiteres Steuergeld für Drohnensysteme investiert werden. Das verlangte Verteidigungsexpertin Elke Hoff in Berlin. Die Bundeswehr ist an dem Nato-Aufklärungssystem "Alliance Ground Surveillance" beteiligt.
Belgrad - Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat Serbien aufgefordert, die Beziehungen zum Nachbarn Kosovo rasch weiter zu normalisieren. Es sei "wichtig und richtig" die richtige Entscheidung zu treffen, sagte Westerwelle in Belgrad nach einem Treffen mit dem serbischen Regierungschef Ivica Dacic. Eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Belgrad und Pristina gilt als wesentliche Voraussetzung für eine weitere Annäherung Serbiens an die EU. Das Kosovo war einst eine serbische Provinz und ist seit 2008 unabhängig.
Kairo - Die ägyptische Armee bereitet sich auf die gewaltsame Befreiung von entführten Soldaten und Polizisten auf der Sinai-Halbinsel vor. Das berichteten Augenzeugen in der Provinz Nord-Sinai und ägyptische Medien. Gestern war ein erstes Lebenszeichen von den vier Soldaten und drei Polizisten aufgetaucht, die am Donnerstag auf einer Straße zwischen Rafah und Al-Arisch verschleppt worden waren. In einem Video baten die jungen Männer Präsident Mohammed Mursi, "die politischen Gefangenen von der Sinai-Halbinsel freizulassen, vor allem Scheich Hamada Abu Scheita".
Peking - Bei einer Explosion in einer Sprengstofffabrik in China sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Elf werden noch vermisst, wie die Nachrichtenagentur China News Service berichtet. 19 Menschen wurden verletzt. Das Unglück ereignete sich in einem Werk des Unternehmens Poly Explosives in der Stadt Caofan. 34 Arbeiter seien zum Zeitpunkt des Unglücks in der Fabrikhalle gewesen, die völlig zerstört wurde.
Ein Modelabel nur für Schlanke? Der Chef von Abercrombie&Fitch hat erklärt, dass es in seinen Läden keine Kleidung für dicke Frauen gibt! Ist das diskriminierend?
